Und nun im programm: der schwarze PR-kanal

Direktbullschitt… und zum glück für die menschen in linden ist aus dem anliegen, die verrottende ruine zwischen blumenauer straße und ihme zum weltkulturerbe zu machen, nichts geworden.

Kennt ihr noch Karl-Eduard von Schnitzler. Bei dem habe ich mir auch immer gesagt, dass ihn vielleicht mal jemand anstubsen sollte, um ihn zu sagen: „Hej, genosse, so wie du den schwarzen kanal machst, so machst du den sozjalismus koplett unmöglich und taugst nur zur realsatire, das geht so nicht“. Genau daran erinnere ich mich immer wieder, wenn ich die PR-propaganda zum scheißihmezentrum irgendwo mitbekomme.

Abriss: jetzt! Alternativen: keine!

2 Antworten zu “Und nun im programm: der schwarze PR-kanal

  1. Genialer Aprilscherz! „Durch nichts verdeckter Sichtbeton“! ROFL
    Und diese harmonische Einheit von Bild- und Verbalsprache 😉

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