„Cloud“ und windohs zehn des tages

Das Problem scheint im Zusammenhang mit Microsoft-Accounts aufzutreten. Später haben Nutzer herausgefunden, dass die Cloud-Synchronisation in irgendeiner Weise die Anwendung Explorer.exe zum Absturz bringt. Eine temporäre Lösung ist es, die erst im neuen Update eingeführte Funktion Timeline abzuschalten

Meikrosoft hat in seiner gnadenlosen innovazjonskraft ein völlig neues funkzjonsmerkmal in der enteignung, gängelung und totalüberwachung seiner windohs-zehn-anwender eingeführt: dass dabei auch der technikschrott nicht mehr richtig funkzjoniert. Aber hej, wer braucht schon einen funkzjonierenden kompjuter.

Gruß auch an die stadt münchen!

6 Antworten zu “„Cloud“ und windohs zehn des tages

  1. Apropos Winzigweichwolken

    Microsoft macht bei der Eröffnung seiner Entwicklerkonferenz Build 2018 klar, worauf es dem Unternehmen ankommt: Entwickler sollen künstliche Intelligenz aus der Azure-Cloud einsetzen. Dafür veröffentlicht der Konzern auch mehr Code als Open Source. […]

    Ich lese da ungefähr das: …Entwickler mit künstlicher Intelligenz werden die Azure-Cloud einsetzen… :mrgreen:

      • Zu dem Theodore J. Kaczynski aka Unabomber gibt es eine interessante Doku.

        Das Netz
        Unabomber, LSD und das Internet

        Ein Film von Lutz Dammbeck

        Am 3. April 1996 wird Theodore J. Kaczynski in den Bergen Montanas vom FBI verhaftet. Dem ehemaligen Harvard-Absolventen und Mathematikprofessor wird zur Last gelegt, als „Unabomber“ über 17 Jahre hinweg Anschläge gegen Personen aus Wissenschaft, Kunst, Militär und Computertechnologie verübt zu haben. Wieso wandelt sich ein Musterschüler mit einem IQ von 170 zu einem „most wanted“ Terroristen?

        „Das Netz“ taucht ein in die Geschichte von Ted Kaczynski und spürt den Einflüssen und Utopien nach, unter denen seine Generation aufgewachsen ist: Die Hippie-Kultur Kaliforniens mit ihren ausgeflippten Rockkonzerten und LSD-Räuschen. Die Kunstszene New Yorks, wo schräge Multimedia-Events und Beat-Happenings an der Tagesordnung sind. Die wissenschaftlichen Utopien einer durch Technologie versöhnten Welt, wie sie in den Laboren der Computerfreaks ausgedacht werden. So versucht sich schon 1968 der Physiker und Ingenieur Heinz von Foerster in seinem Biological Lab an der Universität von Illinois an der Verschmelzung von digitalen und biologischen Systemen. Die Horizonte scheinen sich in Wissenschaft, Kunst und Technologie nach allen Seiten zu öffnen. Mit Kybernetik, Multimediakunst und militärischer Forschung werden die Fundamente der Moderne neu gesetzt und werden zur Basis für heute weltweit vernetzte Maschinensysteme – wie z.B. das Internet.

        Auf seiner Reise quer durch die USA begegnet der Dokumentarfilmer Lutz Dammbeck vielen Protagonisten dieser Zeit, die bis heute das künstlerische und intellektuelle Klima in den USA bestimmen. Z.B. John Brockman, New Yorker Verleger und Literaturagent, der als Propagandist der neuen Computertechnologien zum Multimillionär wurde. Oder mit Robert W. Taylor, der für das US-Verteidigungsministerium am Aufbau des Arpanets beteiligt war, dem direkten Vorläufer des Internet. Und mit einem Opfer des Unabombers, David Gelernter, Computerwissenschaftler und Künstler. Was verbindet diese Personen, Orte und Ideen zu einem Netz? Welches Weltbild steckt hinter den modernen Fundamenten aus Kybernetik, Multimediakunst und militärischer Forschung? Und wo bleibt der Mensch in diesem von Logik und binären Codes programmierten Universum? Ohne vorschnelle Antworten zu geben, zeigt „Das Netz“ die Konstrukteure, Maschinisten und Agenten dieser Systeme. Einer steigt aus und versucht die Maschinen zu stoppen. Aber zu welchem Preis?

        Der absolute Brüller von einigen Brüllern in der Doku ist für mich der ehemalige NASA Ingenieur Robert Taylor, Hauptverantwortlicher bei der Entwicklung des ARPA-Net Ende der 60er. Auf die Frage, was er denn von solchen Technologiekritikern wie Kaczynski hält, die über die technische Entwicklung besorgt seien und sich davor fürchten, antwortete er unter Anderem, vor was er Angst hätte, vor Al Quida^^ (und Krebs) und in dem Zusammenhang, dass Nichtwissen eine Ursache für Angst sei und wenn man genug Wissen hätte müsste man auch vor der technischen Entwicklung keine Angst haben – Wissen eliminiert Ignoranz die ein Zustand von Nichtwissen sei.
        So sieht also ein gehirngewaschener Fachidiot aus, der von Wissen blahfaselt aber von der USA-hausgemachten Al Quida Angst hat – Ignoranz ist Stärke!11

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