Wenn ein scheißjornalist nach clickbait sucht…

Zweitens beteiligen sich an der Twitterei neben den üblichen Rechtsradikalen jede Menge Leute, die exakt einen Follower haben, die also entweder ihren Account für diese Aktion eingerichtet haben oder Social Bots sind oder noch nicht mal in der anonymen Hassblase des Internets Menschen finden, die mit ihnen befreundet sein wollen […] Drittens schließlich blieb die Welle drei Tage ausschließlich bei Twitter. Als sie schon am Abebben war, sprangen rechte Seiten drauf und heute dann schließlich auch noch eine seriöse Zeitung

Aber hej, der herr jornalist bei der „seriösen“ zeitung hat seinen dschobb gemacht; er hat klickigen content mit gut wirksamer und psychoschmackhafter S/M-aktiver¹ naziwürze generiert, mit dem die reklameplätze vermarktet werden können, auf dass die kasse nur so klingele. Das freut den verleger, der genau davon und von nix anderem lebt! Auch weiterhin viel spaß mit der scheißpresse und dem scheißjornalismus.

¹S/M ist meine abk. für social media. Aus gründen.

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