Totalüberwachung aller menschen in der BRD gegen kinderficker

Achtung, ekelhafter propagagandistischer kindesmissbrauch (und zwar bei bereits schwer missbrauchten kindern) durch scheißpolizisten und scheißjornalisten aus der BRD:

Nach dem Urteil im Missbrauchsprozess am Landgericht Freiburg fordern Experten weitere Konsequenzen: So soll beispielsweise die Ausbildung verbessert werden. Das BKA wirbt für die Vorratsdatenspeicherung

[Dauerhaft archivierte versjon]

Weg mit den menschenrechten, die behindern nur die polizeiarbeit!!!!1!

Und eins noch:

Der Kriminologe Christian Pfeiffer sagte der Zeitung, ihm sei „kein Fall bekannt, in dem eine Mutter mit einer derartigen Brutalität und emotionalen Gleichgültigkeit vorgegangen wäre“ wie in Staufen

Ich kenne keinen einzigen menschen (allerdings allesamt männer, also in der zeit des ausgeliefertseins jungen), der von seiner scheißmutter als ausgeliefertes kind etwas anders als brutalität und emozjonale gleichgültigkeit kennengelernt hätte. Das ging zwar nur sehr selten bis zur vergewaltigung, aber in sonstiger gewalt sind sie weiß gott nicht zurückhaltend, die mütter! Vermutlich war dieser wunderschöne deutsche schlager deshalb auch so ein großer erfolg.

Feierfox des tages

Jetzt neu und super! Betreutes websörfen mit dem feierfox — komm, sörf mal hierhin, sörf mal dorthin!!!1! Reklame heißt jetzt „empfehlung“, klingt doch viel besser. Ideal für menschen, die fürs web zu doof sind. Ideal für die neue zielgruppe des feierfox. Die stören sich auch nicht dran, dass der gesamte brauserverlauf an eine klitsche im folter-, angriffskriegs- und überwachungsstaat USA gefunkt wird.

Und wenn empfehlungen in der voranschreitenden idiocracy für immer mehr feierfox nutzende idjoten zu kompliziert sind, dann werden halt einfach webseiten durchgeblättert und man kann sich dazu zurücklehnen. Endlich ist das fernsehen im webbrauser angekommen! Natürlich mit reklameunterbrechungen…

Auch weiterhin viel spaß mit dem krohmsurrogatextrakt und den beglückungsideen der mozilla foundation! Immerhin kriegen es diesmal nicht alle nutzer klammheimlich reingedrückt…

Wattsäpp des tages

Sicherheitsforscher zeigen jetzt, wie so ein Angriff vonstatten gehen könnte. Es gelang ihnen, über eine Schwachstelle im Web-Client von WhatsApp Nachrichten falsch zu zitieren und Chat-Mitgliedern Nachrichten im Namen des Handy-Besitzers zu schicken. WhatsApp sieht die Lücke als nicht reparabel

Na, das ist doch toll. Dritte können mitlesen und in fremden namen beliebig kommunizieren. Hat vielleicht jemand einen feind, dem er pädofilie anhängen will? 👿

Mit PGP-verschlüsselter und digital signierter mäjhl wäre das nicht so schnell passiert. (Klar, man muss auf seinen private key aufpassen.)

Und hej, in diesem heisetext ist noch ein kleines goldstückchen:

Im aktuellen Fall zeigen die Forscher allerdings, dass ein Browser auf Grund seiner höheren Angriffsfläche auch mehr Möglichkeiten bietet, die Verschlüsselung zu umgehen

Da wünsche ich auch weiterhin viel spaß bei „anwendungen im webbrauser“. 😀

Wie man angriffsfläche reduziert, habe ich ja schon oft genug angemerkt: indem man nicht mehr jeder dahergelaufenen webseit das privileg einräumt, javascript im brauser auszuführen — und sich auf dem standpunkt stellt, dass eine scheißseite, die einem ohne javascript nichts mehr zu sagen hat, einem auch mit javascript nichts zu sagen haben wird…

via @benediktg5@twitter.com.