Warum man keinen webbrauser von ausgerechnet guhgell nimmt

Allerdings haben Anbieter wie Google bereits Wege gefunden, wie sie ihr Tracking trotz Cookie-Sperren weiterführen können

Wenn die größte überwachungs- und träckingklitsche der welt (mit firmensitz in einem mörderischen, kriegerischen und von geheimen morddiensten geprägten überwachungsstaat) einen webbrauser rausbringt, ist das ein produkt, von dem man die finger lässt, wenn man sein gehirn nicht nur als füllmasse im schädel hat.

Die erhalter*innen, unterstützer*innen, zuarbeiter*innen der gegenwärtigen scheiße

Ich wäre neugierig, wie die Französische Revolution wohl gelaufen wäre, wenn die Rädelsführer nicht „Alle Adeligen einen Kopf kürzer“ sondern „Alle Männer einen Kopf kürzer“ gefordert hätten. Wie viele hätten da wohl mitgemacht? Das zeigt auch mal wieder, dass die Social Justice Warrior in ihrer Dämlichkeit eine der größten Stützen der Gesellschaft sind. Mit einem Haufen so dümmlich pauschalverurteilenden Honks braucht sich der Kapitalismus keine Sorgen zu machen. Die SJW-Taskforce sorgt schon dafür, dass die erste und wichtigste Grundsäule einer Diktatur stabil bleibt: „Lass die Leute Angst voreinander haben oder sich gegenseitig hassen, denn wer sich gegenseitig hasst, wird sich nie verbünden.“

Da-da-digitalistan des tages

Juchu, endlich kommen die schulen verwendeten lehrmittel mal im 21. jahrhundert an, wenns auch noch ein paar jahre dauert:

Der Masterplan zur Digitalisierung Niedersachsens sieht unter anderem Laptops oder Tablet-Computer für Schüler vor. Die Landesregierung wolle „digitale mobile Endgeräte“ als Lernmittel anerkennen und damit zur Pflichtausstattung in den weiterführenden Schulen machen, berichteten die Hannoversche Allgemeine Zeitung und das Politikmagazin Rundblick. Für die Kosten müssten aber in der Regel die Eltern aufkommen

Aber keine sorge! Die schulen, in der p’litik alimentierten lehrer und kultus-vergewaltigungsbeamten werden schon dafür sorgen, dass erstens auch weiterhin von jedem schüler jeden verdammten tag mindestens zehn kilogramm unbrauchbare schulbücher in form bestempelter bäume geschleppt werden müssen, und dass zweitens von den eltern ein spezjelles pädagogisch total spezjalisiertes spezjaltablet gekauft werden muss (deshalb ein „bisschen“ teurer als marktüblich, so zum drei- bis fünffachen des üblichen preises oder vielleicht auch noch ein „bisschen“ teurer). Genau wie bei den taschenrechnern für die scheißschule. Hej, und hartz-IV-kinder haben dann halt pech gehabt, können ja das dingens vom mitschüler mitbenutzen. Oder einfach mit ihrem hauptschulabgang ein leben lang als dachdeckerhelfer arbeiten. So lernt man früh, dass es nicht um bildung geht, sondern um sozjale selekzjon und um gewöhnung an gesellschaftliche gewalt, auf dass billige und willige batterien für den betrieblichen produkzjonsprozess entstehen. Wenn man den eigens für die BRD-scheißschule völlig überteuert angeschafften krempel nach abschluss der schulzeit gar nicht mehr gebrauchen kann und für ein eventuell angeschlossenes studium sowohl billigere als auch leistungsfähigere standardgeräte kauft, tuts dem korrupten geschäft mit der BRD-kinderzwangsbeschulung ja nicht den geringsten abbruch. Ideal wäre es, wenn es für jeden jahrgang triviale änderungen der geräte gäbe, damit eine neuanschaffung erzwungen wird, wie das schon seit mehr als einem halben scheißjahrhundert mit den scheißschulbüchern gehandhabt wird.

Ach!