Hej, scheißjornalisten beim fischblatt „zeit“!

So etwas wie „deutschland den deutschen, ausländer raus“ zusammen mit gezeigten hitlergrüßen, das polizeibegleitet und dennoch unbehindert durch die straßen geht, kann man auch bei so manchem bundesligaspiel sehen, und ich hatte dieses „vergnügen“ schon selbst mehrfach. Und dann schreibt ihr angesichts von polizeibeamten, die offen auftretende neonazis schützen, nicht etwa mit patosgesalbter sprache von einem abend, an dem der rechtsstaat aufgibt, sondern konzentriert euch lieber auf den „schönen“ brüllballspocht, über den ihr völlig unkritisch berichtet, auf dass sich das geschäft mit den anzeigenplätzen lohne. Ihr stinkenden scheißjornalisten seid die verdrängung dessen, was ist. Ihr beschissenen werbeplatzvermarkter seid die verdummung derer, die denken müssten. Ihr verantwortungslosen pyschenfischer seid der motor des mobs, der alles verbrennen will, was nicht so dumpf wie der mob selbst ist.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

Gruß auch an Jakob Augstein, der von „pimmeln mit ohren“ blahfaselt!

2 Antworten zu “Hej, scheißjornalisten beim fischblatt „zeit“!

  1. Du hättest auch einfach schreiben können, dass du mal wieder schlecht gelaunt bist. Irgendwer muss das ja abbekommen 🙂 LG

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