Nein. Das werde ich nicht tun.

Please turn JavaScript on and reload the page. -- DDoS protection by Cloudflare -- Ray ID: 4559c1f69a0d9bff

Wer sich — wie diese von mir nicht benannte webseit — von „cloudflare“ vor DDOS-attacken „schützen“ lässt, lässt sich auch gleichzeitig vor jenen lesern „schützen“, die sich weigern, jeder dahergelaufenen seite in einem anonymisierenden, technischen medium das privileg einzuräumen, javascript im brauser ausführen zu können. Zum beispiel, weil sie wert auf ihre eigene kompjutersicherheit legen. (Praktisch jedes mal in den letzten zehn jahren hatte es etwas mit javascript zu tun, wenn massenhaft kompjuter über den brauser gepwnt wurden; die einzige ausnahme war der ausbeutbare fehler im PDF-anzeiger vom feierfox.) Aber hej, wer auf seiner eigenen webseit für idjoten schreibt, denen alles einschließlich der eigenen kompjutersicherheit scheißegal ist, der kann natürlich dieses tolle „cloudflare“-zeugs darin verbasteln.

Kostenloser bonus von „cloudflare“: deutschsprachige besucher einer deutschsprachigen webseit werden mit einem tollen englischen kürzsttext in der gestaltung einer fehlermeldung beglückt. Das freut doch jeden. Da kommt doch jeder gern zurück. 😀

Aber hauptsache, fläsch ist tot! :mrgreen:

Krohm-addon des tages

Nehmt die addons aus guhgells krohm-store haben sie gesagt. Die sind sicherer, haben sie gesagt.

Wer die Erweiterung des Filehosters Mega für Chrome nutzt, sollte sie zügig deinstallieren. Unbekannte haben die Erweiterung verändert und in eine Art Keylogger verwandelt. Der soll Ausschau nach Zugangsdaten für Amazon-, Github-, Google- und Microsoft-Accounts halten und die eingesammelten Daten an die Hacker senden. Darüber hinaus sollen noch private Schlüssel für Kryptowährungen im Visier der Malware sein. Damit ausgerüstet, könnten Angreifer beispielsweise Bitcoin-Wallets plündern […] Die Version 3.39.5 sei sauber, ist derzeit aber nicht im Chrome Web Store verfügbar

Und nun zum spocht…

Milliarden Euro wurden in den letzten Jahren für die Fußballweltmeisterschaft und die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro ausgegeben – nicht nur für dringend notwendige Infrastrukturmaßnahmen, sondern auch für Sportstätten, die seitdem überwiegend nicht mehr genutzt werden und verfallen. Selbst das legendäre Maracana-Stadion – Schauplatz des WM-Finales – verrottet langsam und wird nicht einmal von einer der zahlreichen großen Mannschaften Rios genutzt. Für das Nationalmuseum gab es dagegen nicht einmal Brosamen. Die Wissenschaftlerin Ana Lucia Araujo twitterte, wie sich das Budget des Museums in den letzten Jahren entwickelte: Der ohnehin für eine derart bedeutende Sammlung niedrige Etat wurde immer wieder drastisch beschnitten […] Erst kurz vor dem Brand habe man eine Zusage der staatlichen Entwicklungsbank für einen Kredit zur Feuerprävention heraushandeln können

Gruß auch an die organisierte kriminalität des IOC und der FIFA und alle ihre unterstützter aus den p’litischen klassen dieser wegwerfwelt!

Scheißpresseverleger des tages

Die darbenden scheißpresseverleger sitzen auch weiterhin mit ihren freibiergesichtern am tresen und fordern vom wirt auch noch geld für das ausgeschenkte freibier.

Hach, wäre das schön, wenn scheißguhgell einfach alle scheißpresseverlage deindexierte! Dann wird man schon sehen, ob der schwanz mit dem hund wackelt oder umgekehrt… :mrgreen: