Fäjhknjuhs des tages

Könnt ihr euch noch erinnern, als durch sämtliche kwalitätsjornalisten kwalitätsprodukte in presse und glotze die meldung ging, dass in bremen jede menge mauschelei bei der vergabe von aufenthaltsgenehmigung und der gewährung von asyl gelaufen ist? Nun, das waren fäjhknjuhs ohne jegliche substanz, ein völlig unbelegter verdacht, im ton der fakten publiziert, um die gefühle von lesern aufzukochen. Toll, damit kann man so richtig gut die werbeplätze in scheißjornalistischen scheißmedien vermarkten, und das ist ja die hauptsache und das eigentliche geschäft bei der ganzen sache…

Und wenn man es dann auch noch schafft, diese fäjhknjuhs vollständig selbst zu produzieren…

Die Staatsanwaltschaft stützte sich anfangs teilweise offenbar auf Angaben vom Hörensagen — und auf Hinweise eines Journalisten. Dabei handelt es sich um einen Mitarbeiter von Radio Bremen

…dann ist das jornalistische selbstbedienungsprogramm vollkommen!

Aber hej, gut, dass es wenigstens ein gesetz gibt, mit dem man fäjhknjuhs und häjhtspietsch aus dem internetz mit zensorenratzefummel wegradieren kann. Gegen bildzeitungsmetodik gibts kein gesetz. Sonst müsste man ja die bildzeitung verbieten.

So, und jetzt schön wie die dummen schafe weiterhin den scheißjornalisten alles glauben und immer brav die rundfunkgebühren abdrücken!

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