Papst des tages (triggerwarnung: brechreizerregend!)

Wisst ihr, warum in der hl. röm.-kath. kinderfickersekte so viele knaben und mädchen zu priesterpimmelsteckdosen und blasebälgen werden? Liegt es vielleicht sogar daran, dass eine schwachsinnsidee wie das zölibat nun einmal wie ein magnet auf leute wirkt, die sich wegen ihrer neigungen und lüste eher keinen befriedigenden sex mit einer frau vorstellen können? Und daran, dass völlig folgerichtig strukturen entstanden sind, die kindervergewaltiger vor strafverfolgung schützen? Aber mitnichten! Papst Franze hat die antwort gefunden und mit päpstlicher autorität dreifach lästerlich gekrönt in eine gekwälte welt voller wimmernder kinder und zerbrochener erwaxener verkündet: das liegt am teufel!!!1!!1!elf!!

Das war ja eine einfache und schnelle analyse.

Nun, Franze, ganz meiner meinung: ich betrachte die röm.-kath. scheißkirche samt personal, prunk, firlefanz und heuchelei auch schon lange als einen von geld, blut und sperma trunkenen teufel im tollwütigen tanz. Und nein, hl. vater (so lässt der obermotz der kinderfickersekte sich wirklich anreden), der exorzist kann sich nicht selbst austreiben. Es sei denn, er entschließt sich zu einem beherzten freitod.

In diesem sinne!

12 Antworten zu “Papst des tages (triggerwarnung: brechreizerregend!)

  1. LOL!

    Na wer soll es denn sonst sein, außer DER^^ Teufel?! Wenn doch Gott Christi Teufel gegenseitig völlig austauschbare Begriffe sind, je nachdem wie man es eben braucht und was man den Leuten ins Hirn ficken will – im Grunde nichts als unterschiedliche metaphorische Bezeichnungen der (menschl.) Natur.

    Satan (hebräisch ›Widersacher‹, griech. Satanas), im Alten Testament hat er die Rolle des ›Anklägers‹ vor dem göttlichen Gericht (Sacharja 3,1ff.; Hiob 1,6–2,7), daneben tritt er aber auch schon als der eigentliche Versucher und Verführer auf (1. Chronik 21,1) und erscheint im Christentum als das leibhaftige Prinzip des Bösen (Markus 4,15). Nach dem apokryphen Buch Henoch wurde er wegen seines Aufruhrs gegen Gott durch den Engel Michael in den Abgrund gestürzt.
    Erst die Kirchenväter übertrugen den Namen Luzifer auf S., der die diabolischen Mächte repräsentiert, ›Fürst dieser Welt‹ ist und als Schlange und Drache gedacht wird.[…]

    Luzifer (latein. lucifer = ›Lichtbringer‹), im Christentum ein Name für den Teufel; er geht auf Jesaias (14,12) zurück, wo die Höllenfahrt des Königs von Babel mit dem Sturz des strahlenden Morgensterns (hebräisch Helal) verglichen wird.
    Von den Kirchenvätern wurde der Name L. auf Satan übertragen – in Anlehnung an Lukas 10,18, wonach Satan wie ein Blitz vom Himmel fällt. Einige gnostische Gruppen betrachteten L. als eigene göttliche Kraft oder als den ›erstgeborenen Sohn Gottes‹. Meist wird übersehen, dass L. als antiker Name für den Morgenstern ( Phosphoros) im Neuen Testament auch zur Bezeichnung Christi dient, z.B. in der Apokalypse 22,16.[…]

    • Kleine Korrektur und Add.

      Korrektur: im Grunde nichts weiter als unterschiedliche metaphorische Bezeichnungen der Kräfte in der (menschl.) Natur.

      Add:

      […]Nun, Franze, ganz meiner meinung: ich betrachte die röm.-kath. scheißkirche samt personal, prunk, firlefanz und heuchelei auch schon lange als einen von geld, blut und sperma trunkenen teufel im tollwütigen tanz.[…]

      Ja. Metaphorisch, innerhalb dieses christl. Glaubenssystems, kann man das sicherlich auch so ausdrücken.

    • Noch etwas zu den „Kräften in der (menschl.) Natur“ im Bezug zu dem so genannten Teufel.

      […]LaVey pointed out to anyone who would listen that the Devil to him and his followers was not the stereotyped fellow cloaked in red garb, with horns, tail and pitchfork, but rather the dark forces in nature that human beings are just beginning to fathom. How did LaVey square that explanation with his own appearance at times in black cowl with horns? He replied: „People need ritual, with symbols such as those you find in baseball games or church services or wars, as vehicles for expending emotions they can’t release or even understand on their own.“ Nevertheless, LaVey himself soon tired of the games.[…]

      — Burton H. Wolfe

      Im Bezug zu den Kinderfickern, wären das dann wohl die Emotionen („[…]wegen ihrer neigungen und lüste[…]„), die sie nicht im Griff haben oder eben bewusst freien Lauf lassen und dementsprechend abbauen – schließlich ist die Kinderfickersekte ein weltweites Problem.

  2. Männer mißbrauchen Kinder

    Alle Männer mißbrauchen Kinder

    Priester mißbrauchen Kinder

    Alle Priester mißbrauchen Kinder

    Wußte gar nicht, das die bösartigen ethno-rassistischen Methoden wie sie gerne z.B. in der Genderszene genutzte Strategien zur Beschämung ganzer Gemeinschaften aufgegriffen werden, hier ebenfalls Anwendung finden.

    Und alles andere, um es mit den Worten Pispers zu sagen für alle, die sonst nicht viel hinter Religion vermuten: „Religion ist immer ein bischen komisch.“

    Soviel zu Respekt und Menschenrechten heute.

  3. Ein paar nützliche Infos, für Menschen die Opfer solchem Missbrauch wurden, dadurch erhöhte Sensitivität entwickelten und damit nicht gut zurecht kommen.

    Why do people become empaths? Is it temperament? Genetics? Trauma? Neglectful or supportive parental upbringing? As a psychiatrist and an empath, I’ve seen that the following four main factors […] can contribute to heightening one’s sensitivities.[…]

    […]
    Reason 3. Trauma. Childhood neglect or abuse can affect your sensitivity levels as an adult. A portion of empaths I’ve treated have experienced early trauma such as emotional or physical abuse, or they were raised by alcoholic, depressed or narcissistic parents. This could potentially wear down the usual healthy defenses that a child with nurturing parents develops. As a result of their upbringing, they typically don’t feel “seen” by their families, and feel invisible in the greater world that doesn’t value sensitivity.

    […]

    In all cases, however, we empaths haven’t learned to defend against stress in the same way as others do. We’re different in that respect. A noxious stimulus, such as an angry person, crowds, noise, or bright light can agitate us since our threshold for sensory overload is extremely low.

    Healing is possible for all sensitive people. Even if you’ve experienced early trauma or have been raised by abusive parents, it’s important that you learn to feel safe enough to embrace your sensitivities now. Part of this involves learning to set healthy boundaries with others and choosing positive people in your circle who can be supportive of your sensitivities. In addition, protection and centering techniques and meditations can help to strengthen your core so you can be both strong and sensitive.[…]

    Dr. Orloff is a psychiatrist, an empath, and is on the UCLA Psychiatric Clinical Faculty. She synthesizes the pearls of traditional medicine with cutting edge knowledge of intuition, energy, and spirituality.[…]

    Dort im Blog, leider nur in Englisch, gibt es eine Menge gute Tipps und Ratschläge für sensitive Menschen, z.B. wie sie besser am Arbeitsplatz und mit Kollegen zurecht kommen, man muss nicht gleich das Buch kaufen, aber ich rate auch zur Vorsicht, denn man kann sich auch von so manchen Dingen die dort empfohlen werden (z.B. Energie imaginieren), auch wenn sie helfen abhängig (Konditionierung) machen (wie von so vielem in dem Bereich, wie auch von irgend welchen Göttern, Ritualen etc.) und ohne sie dann nicht mehr auskommt.

    • Add:
      Auch wenn ich zur Vorsicht rate, halte ich es dennoch für besser erst einmal solche Ratschläge und Tipps auszuprobieren, bevor man sich von Psychopharmaka abhängig macht und durch deren Neben- und Wechselwirkungen erst richtig krank.

    • Noch ein Add und Rat:
      Ich rate darüber hinaus jedem mit gesteigerter Sensitivität, den Empathen und stark introvertierten Menschen dringend, HÄNDE WEG von den Psychedelika! Also den psychoaktiven Drogen / Substanzen (nicht nur die die eher starken wie LSD, Meskalin oder Psilocybin etc., sondern auch Cannabis, also THC über längeren Zeitraum), wenn man nicht „sehr genau“ (niemand weiß das ganz genau, auch der Acid-Guru Timothy Leary wusste das nicht, aber sprach auch über die Gefahren und das es nicht für jeden gut ist) weiß was man da tut. Solche Substanzen können^^ die ohnehin schon gesteigerte Sensitivität noch mal um ein vielfaches, bis zur völligen Unerträglichkeit steigern und letztendlich auch in den „Wahnsinn“ führen – auch wenn so manche (für mich unverantwortliche) Leute solche Substanzen zur Therapie anpreisen.

    • Du meinst, man kann so auch eine Zwangsstörung entwickeln?

      Davor warnte ich auch schon. Wer z.B. zur Entspannung immer gelegentlich einen Joint raucht, gelegentlich zur Kippe greift oder ein Bierli trinkt, kann schwer Abhängig werden.

      Ernst beiseite – Ich stimme dir mal zu, habe aber den Begriff vermisst. Diese Ritualisierungshandlungen können sich tatsächlich verselbstständigen. Halte ich durchaus für eine Gefahr.

      Vielleicht ist für eine überwiegende Mehrheit sinnvoller einfach nur Tagebuch zu führen, die Dinge zu betrachten, zu erwähnen, aufzuarbeiten und damit abzuarbeiten. Ich halte auch nicht viel von der blinden Strategie sich mit imaginierten Sehnsüchten / Projektionen zu manipulieren / betrügen.

      Besten Gruss

        • Oha, du erinnerst gerade an den kleinen Jungen neulich. Der war auch beleidigt und wollte den Lolly nicht von Mutti, weil die ihm vorher zurechtwies.

          Bist noch nicht aus der Trotzphase raus ? 😉

          • LOL!

            Du wirst ja immer besser im Dummgelalle, jetzt also Grimms Märchen aus deiner Hirnkrypta….

            Bisst Du sicher dass das deine Erinnerungen sind? Mein ja nur, Karl May hat auch so einiges erinnert^^

            Du zeigst Dich dabei eher wie ein Dummer Hund, der gerade Stöckchen nachrennt… Sau dumme Tiere, die man zu allem möglichen abrichten kann…

            …. komm, hol Stöckchen!

            Trotzphase? Eben drum, zum Trotz! Bis zum bitteren Ende! Oder sollte ich doch lieber erst bei Scientology eintreten…. Nur so zum Trotz! LOL

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