Wir hätten da eine lösung, aber leider kein passendes problem…

Fiepser von @BMG_bund vom 29. oktober 2018, 14:46 uhr: 'Wir suchen Ihr Konzept für die #Blockchain im deutschen Gesundheitswesen. Nehmen Sie an unserem Ideenwettbewerb teil und gewinnen Sie ein Preisgeld von bis zu 15.000 Euro für Ihre Idee. Infos unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/blockchain'

…deshalb seien sie doch bitte mal so nett und schreiben für fuffzehntausend øre ein bullschitt-päjper darüber, welches problem man mit unserer lösung lösen könnte.

Mein vorschlag an das gesundheitsministerjum der bananigen republik täuschland wäre ja: nur drei monate lang mal einen menschen mit kompetenz, wissen und erfahrung zu bezahlen, statt immer nur dummdreist labernde p’litische günstlinge in hochdotierte bummsverwaltungsdschobbs zu schummeln, die dann eine bescheuerte scheißidee nach der anderen ausbrüten.

via Fefe

Tschüss, du bleierne raute!

Es ist gut, dass die bleierne zeit unter ihrer bleiernen raute zu ende ist, frau Merkel [archivversjon], und dass sie in ihrer einsichtslosen p’litischen parallelwelt sogar (anders als so manche gestalt im gegenwärtien vorstand der scheiß-SPD) genügend resteinsichtsvermögen haben, um das ende selbst irgendwie dämmrig mitzukriegen. Aber bitte tun sie mir und den rd. achtzich milljonen weiteren menschen in der BRD den verdammten gefallen und warten sie mit ihrem rücktritt von der bummskanzlerin nicht noch weitere zwei jahre, sondern treten sie heute noch zurück! Niemand braucht eine „lame duck“.

Und wenn sie sich jetzt in einem aufblitzenden moment der klarheit und einsicht in die von ihnen angerichtete und verantwortete scheiße aufhängen, erschießen oder vergiften sollten, dann nehme ich ihren beherzten bilanzselbstmord auch gern anstelle eines rücktritts vom kanzleramt an.

Halbtote spritzen sich frisches blut

Die haben scheinbar im ganzen haus IBM niemanden, der selbst aus offenen kwellen ein anständiges linux für IBMs eigene klaut-fantasien aufsetzen könnte, und deshalb kaufen sie für ein vermögen redhat auf.

Man beachte im von heise wiedergegebenen text der PResseerklärung, dass zwar ständig von „open source“, aber niemals von Freier softwäjhr die rede ist.