Überwachungsstaat des tages

Die menschenrechtsfeinde der strikt antidemokratischen europäischen unjon haben sich ein neues verfassungsbrechmittel ausgedacht:

Die Behörden eines Landes dürfen laut Entwurf in strafrechtlichen Ermittlungen in fast ganz Europa Zugriffsanordnungen an Netzbetreiber und Anbieter schicken. Dienste-Anbieter werden damit zur Herausgabe von Verbindungsdaten oder sogar Inhalten von privaten Nachrichten verpflichtet. Facebook muss dann etwa WhatsApp-Metadaten von Verdächtigen herausgeben […] viel rascher und einfacher als bisher Zugriff auf Cloud-Daten […] Bei Nichterfüllung der Anordnungen können Anbieter mit bis zu zwei Prozent ihre globalen Jahresumsatzes bestraft werden

Die daten müssen übrigens binnen sexer stunden rausgerückt werden. Einzige voraussetzung: es muss um eine ermittlung für eine straftat gehen, auf die mehr als drei jahre knast stehen. Abtreibung zum beispiel (in polen). Oder wenn man in der BRD mitbekommt, dass ein bekannter eine straftat begehen will, dies aber aus anstand und ekel vorm denunzjantentum nicht anzeigt. Alles in allem klingt das nach einem weiteren, beliebig von den polizeien missbrauchbaren überwachungsinstrument.

Wenn euch doch nur jemand vor der zentralisierung eurer kommunikazjon bei irgendwelchen S/M-drexseits und irgendwelchen zentralen tschättanbietern gewarnt hätte!

2 Antworten zu “Überwachungsstaat des tages

  1. Naja, auf nicht medizinisch induzierte Abtreibung könnte ruhig Lebenslänglich stehen. Der Abbruch von werdendem Leben im Mutterleib ist mindestens ein Totschlag.
    Und Abbruch von werdendem Leben ist hier der minimalste Standpunkt, den man einnehmen muss, wenn man Humanist zu sein vorgibt.

    Wenn man jedoch das Leben einmal wegdefiniert hat, wie im falle der ungeborenen werdenden Kinder, dann ist das keine große Sache.

    Im Falle der häufig nur noch lächerlichen Motive kann man durchaus von Mord sprechen. Schließlich wird so etwas geplant und ausgeführt.

    Beteiligte Ärzte sind kein Deut besser als die Priester vergangener Jahrtausende, die ungewollte Kinder für irgendwelche Götzen verbrannten und dies als Religion und Ritus auslobten.

    Davon abgesehen ist es doch schnurz. Soll der Staat seine Aufgaben machen. Strafverfolgung gehört dazu. Er muss halt mit der Technik Schritt halten und das heißt einfach wenn das Leben zunehmend im virtuellen Raum stattfindet und nicht mehr soviel in verrauchten Kneipen, dann ist es nötig dorthin zu gehen – Virtuell heißt dann halt automatisch Datensaugen/einfordern.

    Das das von Gesockse ausgenutzt werden könnte, steht auf ner anderen Anzeige.

    • So gehts weiter …

      Klagen die Feministinnen nicht darüber, das das Patriachat einmal über Leben und Tod der Kinder und oft der Töchter als minderwertigere Nachkommen entschieden?

      So gehts im Matriachat dann weiter: Keine Macht ausser der hypernarzistisierten EgoMännin > Patriachat war zu weich, Matriachat killt besser?

      Wie du siehst gehts genau um die Bereitschaft das Recht zu morden zu haben. Dieser Beitrag zeigt es in selten offenen Worten.

      Babys aufschlitzen – Nicht mehr nur in brutalstmöglichen Konflikten im fernen Afrika oder Asien, nicht mehr nur unter dem Banner widerlichster Kulte und historischer religiöser Verwirrungen – Nein hierzulande wird das Massenmetzeln des Babys einfach zur Staatsräson und Frauenrecht erhoben.

      Das muss die vielgerühmte Zivilisation sein.

      Morden nicht mehr nur um das eigene Leben zu retten: Jetzt auch gegen Kopfweh, Lustlosigkeit, unfertiges Studium und ach sowieso weil man ja keine Zeit mehr hat für Karriere wenn Kinder da sind. Dann würde man ja zur verhassten Mutter und Hausfrau?

      Immer noch der Auffassung Strafe auf Kindstötung ist harmloses Recht am eigenen Bauch?

      Na, sei froh das sich deine Mutter anders entschied.

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