Gefällt mir!

Im Streit über den Datenschutz bei Like-Buttons von Facebook hat sich der zuständige Generalanwalt am Europäischen Gerichtshof (EuGH), Michal Bobek, jetzt festgelegt. Laut seinen am Mittwoch veröffentlichten Schlussanträgen in einer Auseinandersetzung zwischen der Verbraucherzentrale NRW und einem Online-Händler ist der Betreiber einer Webseite, der darauf ein Plugin eines Dritten wie den „Gefällt-mir“-Kopf integriert, teilweise für die dadurch ausgelöste Datenübertragung mitverantwortlich

Tja, wer sonst sollte dafür verantwortlich sein, wenn nicht so ein amöbengehilfe, der kohd in seine webseit einbettet, um die datenübertragung ans fratzenbuch überhaupt erst auszulösen?

Möge die allgemeine verwanzung von webseits noch in diesem jahrzehnt ein ende finden! Und möge ganz generell die idjotische idee, irgendwelchen kohd von dritten in seine webseits einzubetten (häufig auch schriften oder javascript über STASI-guhgell, die dann zum genau gleichen träcking über cookies, brauser-fingerprinting und irgendwelche drextrix aus der menschenbehandlungskiste der scheißwerber führen), mit gleichem maße gemessen werden!

Als ob ein link aufs fratzenbuch nicht ausreichte! Immer muss es gleich der „button“ sein, diese schnüffelmaschinerie-umgestaltung und javascript-verwanzung beinahe des gesamten webs. Hoffentlich wird es so teuer, dass keiner mehr darüber nachdenkt! Hoffentlich machen abmahnanvergewälte endlich mal etwas begrüßenswertes! Ihr elendskaufleute, die ihr glaubt, durch fratzenbucheinbindung werdet ihr ganz große und beliebte, ihr könnt euch ja einfach umbringen und testamentarisch verfügen lassen, dass ihr ein däumchenhoch auf dem grabstein haben wollt. Zusammen mit dem text „gefällt mir“.

Eine Antwort zu “Gefällt mir!

  1. Wir haben ganz andere Probleme. Like Buttons kann man ausweichen.

    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/debatte-um-deutschen-datenschutz/

    Den Folgen unfähiger rücksichtsloser Feministinnen, die mit Vitamin B im Frauennetzwerking durch feminisisierte Parteien würdelos in Amt und Einkommen geschachert wurden, wollen die eine Bastion wirklich entscheidend unter Umständen lebenswichtiger Datenschutzregeln natürlich aufweichen.

    Wofür?

    Damit wohl am Ende alle ein Vivy-Zwangszugang erhalten? Alternative? Keine Gesundheitsleistungen mehr beantragen können? Ist das das Ziel?

    Das würde die Kranken-Kassen auch entlasten und vielschichtig mehr Schutzwälle gegen Anträge von Bürgern aufbauen. Klar, das Anliegen ist ja nicht Bürgerversorgung, nicht Versorgung derer, die das bezahlen, sondern eher fett mästen derer, die keinen Mann haben wollen oder können, der für sie die Zeche zu zahlen bereit ist.
    Sparen bei Kranken, Verkauf der Daten der Bürger, die mit den Risiken und Problemen dann selbstverständlich alleine bleiben.

    Bleibt mehr übrig für Feminismus-Gender-Networking – oder so …

    Wobei: Schuld sind ja auch die ganzen Torfköppe, die das alles so benutzen, wie es da ist und sich über Datenschutz keinen Jota kümmern.

    Und natürlich die alten ITler. Die ganze Bagage, die es in 50 Jahren in Deutschland nicht geschafft hat, anständige Strukturen und technische Alternativen zu schaffen.
    Maul aufreißen und moppern tun die Haupttäter natürlich trotzdem …

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