Und nun zu den wirtschaftsmeldungen…

Wisst ihr noch, als sie euch allmedial aus den verlogenen, korrupten, nach betrug und scheiße stinkenden mietmäulern aller möglichen scheißjornalisten erzählt haben, dass man geld besser nicht auf dem sparbuch oder in etwas halbwegs seriösen anlegt, sondern besser an der börse, weil es da doch viel mehr rendite abzuholen gibt?

Vermögen wächst nur schwach
Börsenkurse machen Sparern zu schaffen

Och! :mrgreen:

Auch weiterhin viel spaß mit den wirtschaftsnachrichten, die sich nur noch um den kasinokapitalismus und die „stimmung“ in seinen menschlich schäbigen, aber dafür hübsch ausgebauten wettbüros drehen! Vielleicht gibt es demnächst ja auch direkte kasinonachrichten. Direkt aus baden-baden, rulett aktuell, immer kurz vor der tagesschau… 😀

Eine Antwort zu “Und nun zu den wirtschaftsmeldungen…

  1. Wie sagt man so?

    Die Börse ist ein Haifischbecken und der Kleinanleger ist das Plankton.

    Wer so dumm ist, denen, die sowas wie Kapitalistennachrichten und Kapitalistenreklame produzieren, irgendetwas zu glauben.

    Diese würdevollen Bildchen eines geruhsamen Lebensabends wahlweise bei Segeltörn im Sonnenuntergang oder Sonnenuntergang vom Eigenheim (üblicherweise als Villa verkleidet) auch nur partiell erlaubt ihn in diesem Kontext anzusprechen, hat schon verloren. Wer nicht sofort heiligen Zorn gegen diese verlogene Propaganda von Berufs-Betrügern und ihren asozialen Mietmäulern in den Presseorganen explodiert ist selbst eine autoritäre Kapitalistenseuche, die gerne andere beraubt und als Mittel zum Zweck betrügt und belügt, das schon alle Balken gebrochen sind.

    Gegen einen würdevollen Lebensabend habe ich natürlich nichts. Gegen liebe ältere Damen und Herren auch nicht. Die sollen ihren erarbeiteten Besitz gerade ja selbst verfrühstücken und nicht beraubt werden.

    Drogenpropaganda ist da übrigens auch nichts anderes. Für ein bischen verlogene Kurzschlüsse im Gehirn fördernde Substanzen, die Sucht und Gier, wirtschaftlichen und sozialen Raubbau am Individuum sowie der Gesellschaft betreiben und in ihrer kriminellen oder legalisierten Form grundsätzlich eine Umverteilung nach oben sind – also das Konsumentenplankton aufzehren und die Folgen wie immer gesellschaftlich externalisieren und damit Verluste sozialisieren – Auch nicht besser als die Kapitalistenreklameheinis.

    Nur die Vision und der Bonbon ist ein anderer. Das Prinzip dasselbe. Abhängigkeit bei Millionen Menschen erzeugen und abkassieren.

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