Warum man in der BRD ein „mountainbike“ braucht?

Weil BRD-verkehrsplaner den radfahrern vorhandene gute straßen grundlos verbieten und sie stattdessen über irgendwelche schotter-, matsch- und schlaglochpfade lenken, die natürlich zu allem überdruss und überfluss auch noch kilometerweite umwege sind. Das hält fitt und härtet ab (aber besser kleidung zum wexeln mitnehmen und nicht zu schnell fahren). Und nächsten sonntag in der sonntagsrede des BRD-scheißp’litikers: wir müssen das klima schützen und die treibhausgase reduzieren, sonst geht der ganze planet vor die hunde! Applaus! Und drei minuten in der aktuellen kamera! Hurra!

Der russe kommt!!!1!!1!!!!1!

Über den Diebstahl der Daten von deutschen Politikern und Medienschaffenden war noch kaum etwas bekannt, da hatte „Bild“ schon einen Verdacht

Lasst euch auch schön weiterhin von kwatschjornalisten mit einem haufen scheiße im gehirn die welt erklären, wie kwatschjornalisten mit einem haufen scheiße im kopf die welt gern hätten. Und immer ganz feste daran glauben, dass es diese fäjhknjuhs und irgendwelche häjhtspietsch-hetze nur in diesem — zensiert es und schaltet es ab, sonst geht alles den bach runter! — internetdingens, aber nicht schon seit jahrzehnten in der scheißpresse gibt!

Stirb, bildzeitung, stirb! Verrecke, hetzjornalist, verrecke!

Das wird teuer, verdammt teuer…

Im Fall des Daten-Leaks ist ein Tatverdächtiger geständig. Sollte er tatsächlich hinter dem Leak stecken, drohen ihm […] hohe Forderungen nach Schmerzensgeld

[…] Wir reden von hohen sechsstelligen Beträgen […]

[Archivversjon]

Ich bin ja dafür, dass man bei der bemessung von geldbeträgen ähnlich wie bei knuddels.de vorgeht, dem ersten unternehmen, dass für seine datenschleuderei nach DSGVO haften musste, und zwar mit etwas weniger als 2,5 ørecent pro betroffenen nutzer, und das, obwohl auf die implementazjon einer sicherheitstechnik aus den siebziger jahren des vorigen jahrhunderts, nämlich dem gesalzenen häsching von irgendwo gespeicherten passwörtern, einfach verzichtet wurde. Denn ohne eine dermaßen harte, die wehrhaftigkeit des rechtsstaates brutalstmöglich demonstrierende abstrafung wird es noch viele weitere fälle geben…

Ach, das bei knuddels.de waren keine p’litiker? Ich verstehe.

Nach der zweiklassenmedizyn nun auch der zweiklassendatenschutz, mit erster klasse nur für die berliner geisterfahrer in ihrer reichstag-parallelwelt. Und der scheißjornalist schreibt eifrig die propaganda dafür, auch im ehemaligen nachrichtenmagazin „der spiegel“.

Biometrie des tages

Im Test einer NGO ließen sich alle Handys von Nokia und Sony mit Portrait-Fotos entsperren

Auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an die gefühlte sicherheit durch biometrisch gesicherte zugänge! In die kamera gucken (oder den finger irgendwo drauflegen) ist ja auch genau das richtige für leute, die zu doof für die seit einem halben jahrhundert bewährte absicherung durch benutzername und passwort sind.

Bigg däjhta des tages

Die Österreichische Post ist nicht nur Briefzusteller, sondern auch Datenhändler. Neben den Namen und Adressen vieler Österreicher verkauft sie auch Informationen und Einschätzungen zu den einzelnen Personen […] Die Pakete kann die Post zählen, die Parteiaffinität berechnet sie. Hierzu verwendet sie Umfragen, Wahlergebnisse, Statistiken und Hochrechnungen, die sie mit dem Alter, Geschlecht und dem Wohnort korreliert. Das Ergebnis ist eine berechnete Parteiaffinität, die beispielsweise Parteien gezieltere Wahlwerbung ermöglichen soll. In den Auskünften die das Online-Magazin erhalten hatte, stimmten die Berechnungen bei ungefähr der Hälfte nicht

Auch weiterhin viel spaß mit dem „rohstoff der zukunft“ (A. Merkel).

Die Daten werden von fast allen Parteien Österreichs für Wahlwerbung bei der Post gekauft. Auch der schwedische Möbelkonzern Ikea kaufte laut der DSGVO-Auskunft Daten bei der Post

Toll! Da bleibe ich doch lieber bei der mäjhl übers internetz… 😀