Bigg däjhta des tages

Die Österreichische Post ist nicht nur Briefzusteller, sondern auch Datenhändler. Neben den Namen und Adressen vieler Österreicher verkauft sie auch Informationen und Einschätzungen zu den einzelnen Personen […] Die Pakete kann die Post zählen, die Parteiaffinität berechnet sie. Hierzu verwendet sie Umfragen, Wahlergebnisse, Statistiken und Hochrechnungen, die sie mit dem Alter, Geschlecht und dem Wohnort korreliert. Das Ergebnis ist eine berechnete Parteiaffinität, die beispielsweise Parteien gezieltere Wahlwerbung ermöglichen soll. In den Auskünften die das Online-Magazin erhalten hatte, stimmten die Berechnungen bei ungefähr der Hälfte nicht

Auch weiterhin viel spaß mit dem „rohstoff der zukunft“ (A. Merkel).

Die Daten werden von fast allen Parteien Österreichs für Wahlwerbung bei der Post gekauft. Auch der schwedische Möbelkonzern Ikea kaufte laut der DSGVO-Auskunft Daten bei der Post

Toll! Da bleibe ich doch lieber bei der mäjhl übers internetz… 😀

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