Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Diagramm: inflazjonsbereinigte einkünfte der zeitungen durch werbeschaltung von 1950 bis 2013. Ab mitte der nuller jahre gibt es einen so drastischen einbruch, dass man sich wundert, dass die scheißzeitungen überhaupt noch finanzierbar sind, und zwar selbst dann, wenn man das digitalgeschäft mitrechnet. Es ging von 65,8 milljarden dollar um 2002 auf 23,6 milljarden dollar um das jahr 2012 runter.

Ja, ich weiß, das weiß eigentlich jeder (außer so mancher jornalist), aber die „billions“ im diagramm sind milljarden. Nur, damit kein falscher eindruck von der größenordnung entsteht.

Siehste, scheißjornalist, man braucht dich nicht einmal mehr, um reklame zu machen. Denn es ist nicht so, dass in der zeit weniger geld fürs reklamemachen ausgegeben wurde. Kannst ja das scheiß hartz IV beantragen, dass du selbst herbeigeschrieben hast, du riesenarschloch und menschenfeind!

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