Kinderfickersektenpapst des tages

Franziskus warnte zudem vor zu hohen Erwartungen an das Bischofstreffen zum Umgang mit Missbrauch im Februar. Man müsse „die Erwartungen herunterfahren“, sagte der Papst mit Blick auf die Bischofsversammlung zum sexuellen Missbrauch Ende Februar im Vatikan. Die Vertreter der Bischofskonferenzen weltweit müssten sich zunächst alle des „Dramas“ sexuellen Missbrauchs bewusst werden

Ach so ist das, hl. vater der gewalt und großer fresser der kinderseelen und witwenvermögen! Deine priester — immerhin jeder von ihnen liturgisch ein „alter christus“, also ein zweiter kristus, der jesuskekse in fleisch und wein in blut verzaubern kann — sind sich gar nicht darüber bewusst, dass sie kinder überrumpeln, vergewaltigen und mit gezielten druck zum schweigen bringen. Und deshalb kann man auch nix erwarten, schon gar keine ächtung oder gar unterstützung der strafverfolgung von feigen und widerlichen verbrechern. Und überhaupt ist das alles nur ein „drama“, also so eine teateraufführung, bei der man sich zurücklehnen und unterhalten lassen kann. *kotz!*

Was für ein riesenarschloch! Sowas lebt, und Jesus musste sterben!

Das Treffen im Vatikan werde Gebete und eine Bußliturgie beinhalten […]

Das wirds bringen, und damit auch trotz der drögen liturgie alle kommen…

[…] aber auch „Erlebnisberichte, um ein Bewusstsein zu erzeugen“

…werden bei der gelegenheit auch schöne geile geschichten von verängstigten, gefügig gemachten kindern erzählt. Wisstschon, um bewusstsein zu erzeugen. *schwallkotz!*

Na ja, hauptsache, die frauen treiben ihre kinder nicht ab. Die röm.-kath. pfaffen haben nämlich angst, dass ihnen der nachwux mit den schönen engen löchern ausgehen könnte.

Eine Antwort zu “Kinderfickersektenpapst des tages

  1. Ich warte ja immer noch darauf, das bei dir die Lehrer, Sporttrainer, Onkels,Väter,Mütter,Brüder,Schwestern mit Mißbrauchsgeschichten genauso in den Mittelpunkt gezerrt werden.

    So liest sich das nur wie – durchaus berechtigter – Hass auf Kirche. Aber: Opfer vor den eigenen Karren spannen und gar nicht der Opfer und des Verbrechens wegen, sondern um Gründe für den eigenen Hass zu finden, sie also rein als Mittel des Zweckes zu machen, ist eine eigene Art Mißbrauch.

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