Ein pfund gehacktes bitte!

Gehackte Websites:
620 Millionen Accounts zum Verkauf im Darknet

Bitte auch weiterhin ganz ganz feste daran glauben, dass eure daten bei irgendwelchen webklitschen in echt jetzt mal total sicheren händen sind! Und vergesst nicht, immer und überall für die noch totaler noch sicherere zwei-faktor-autorisierung auch noch eine telefonnummer anzugeben, damit eure telefonnummer auch zur handelsware wird. Ist doch schön, wenn man angerufen wird!!!1!

Freut ihr euch auch schon alle so wie ich drauf, wenn demnächst auch gesundheitsdaten unter kriminellen gehandelt werden? Oder die bewegungsprofile eurer „smarten“ autos? :mrgreen:

Hej, und in der karl-wiechert-allee sind mal wieder knallig krachende kompetenzwochen ausgebrochen:

Der Marktplatz befindet sich nicht im öffentlichen Internet – er ist über das Tor-Netzwerk erreichbar

Jeder kann auf das TOR-netzwerk zugreifen. Es ist so einfach wie die installazjon eines webbrausers. Echt. Klick klick. Da braucht man keine zugangsdaten für. Da braucht man kein geheimwissen für. Das ist öffentlich. Da kann übrigens auch jeder mit ein paar kenntnissen selbst einen hidden service aufmachen. Mann, heise! Wollt ihr das niwoh der kompjuterbild noch unterbieten?! Ernsthaft?! Oder bezahlt euch etwa irgendwer dafür, dass ihr möglichst viele leute dumm haltet?

2 Antworten zu “Ein pfund gehacktes bitte!

  1. >Mann, heise! Wollt ihr das niwoh der kompjuterbild noch unterbieten?! Ernsthaft?! Oder bezahlt euch etwa irgendwer dafür, dass ihr möglichst viele leute dumm haltet?

    Auf den Gedanken könnte man schon beim Artikelbild mit „Cyber Crime“-Flatterband kommen. m(

    • Auf den Gedanken könnte man schon beim Artikelbild mit „Cyber Crime“-Flatterband kommen

      Diese symbolbilder sind sowieso meistens so unendlich dumm, dass die artikel besser würden, wenn man sie wegließe. Die werden da nur reingesetzt, weil das CMS einen platz für ein artikelbild hat, der gefüllt werden soll. Und dann greifen idjoten von jornalisten in irgendwelche archive lizenzierten bildmateriales, um das artikelbild zu füllen. Früher gab es zum beispeiel auch öfter die selbstgebrannte CD mit der edding-aufschrift „kinderpornografie“. Und wenns um bitcoin geht, wird halt eine bitcoin-münze abgebildet, obwohl bitcoin immateriell ist. Aber was so ein richtiger jornalist ist, das denkt nicht lange nach, wie der scheiß aus lesersicht wirken könnte oder wie der scheiß völlig falsche eindrücke bei unkundigen lesern erweckt. Wird ja auch nicht fürs denken bezahlt, so ein jornalist, sondern dafür, dass ein verleger werbeplätze vermarkten kann. 😦

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