Kennt ihr den schon?

Von zwanggebühren bezahlter obermotz des BRD-parteienstaatsfernsehens wünscht sich ein gebührenfinanziertes staatliches EU-guhgell-juhtjuhbb-fratzenbuch in der EU, nun macht mal schnell zu, liebe p’litiker, denn außer uns kwasibeamten im BRD-parteienstaatsfunk will das eigentlich kein mensch, und deshalb geht es nur p’litisch. Und damit der unfreiwillige witz so richtig knalle dumm wird, nennt er die harte konkurrenz zweier großer unternehmen (fratzenbuch und guhgell) ein „monopol“.

Helau! Alaaf! Ein närrischer marsch von der bütt über den sonderholzweg in die volxverdummungskammer!

Wissen wir ja alle: guhgell, juhtjuhbb und fratzenbuch sind durch p’litiker großgeworden! Werter herr Wilhelm, bitte seien sie so nett, bevor sie als fühlbar unterkwalifizierter BRD-humorbeamter während der närrischen tage dermaßen jecke forderungen ins mikrofon furzen, und…

  1. …lassen sie für ihre beschissene scheiß-ARD-webseit — das projektmotto beim entwickeln war vermutlich „übersicht geht anders“ — im stillstandort BRD mal eine suchfunkzjon programmieren, mit der man auch findet, was man sucht und sich nicht durch einen riesenscheißhaufen von längst aus euren scheißmediateken gelöschten sendungen durchschlagen muss, damit mal fühlbarer wird, was „gut investiertes geld“ sein könnte;
  2. …treten sie trotz ihrer hochpreisigen alimentierung durch die BRD-scheißparteien energisch und mit ihrer gesamten publizistischen macht gegen die absurde, von scheißpresseverlegerlobbyisten in den dunkelkammern des reichstages vorangetriebene BRD-gesetzgebung an, die ARD und ZDF dazu zwingt, längst mit zwangsgebühren bezahlte inhalte nach einiger zeit wieder aus dem internet zu löschen; und
  3. …hören sie damit auf, die kommentare der von ihnen verantworteten tagesschau-webseit so oft unmittelbar nach veröffentlichung einer nachricht wieder zu schließen und darüber als dummen, mechanischen witz noch den spruch „der platz für ihre meinung“ erscheinen zu lassen.

Übrigens kostet es nicht viel geld, eine webseit aufzusetzen und zu betreiben. Es ist deutlich preiswerter als rundfunk oder gar als die rechte für irgendwelche als „sportübertragung“ bezeichneten dauerreklamesendungen der großen sportkorrupzjonsverbände. Die dafür erforderliche infrastruktur, das so genannte „internet“, gibt es schon seit ein paar jahren, ganz ohne irgendwelche zwangsgebühren aufs wohnen, herr Wilhelm, sie dummes, intelligenzbeleidigendes arschloch!

Und ansonsten gehen sie bitte sterben, aber schnell! Sie kriegen auch einen schönen bonzengrabstein, herr Wilhelm, und ihre ganzen freunde aus bananistan und korruptistan setzen betroffene gesichter voller echt aussehender betroffenheit auf, das ist doch toll. Und im unglücklicherweise öffentlich gewordenen, geheimen fräjming-handbuch ihrer nach scheiße stinkenden scheißpropagandaanstalt gibt es sicherlich ein schöneres wort für den tod eines verdienten und gutverdienthabenden anstaltssoldaten als das wort „tod“, zum beispiel etwas wie „sorgt jetzt sogar noch in der hölle für demokratie und programmvielfalt“. Da stirbt es sich doch gleich ein bisschen leichter! 👿

Für diese durchfalltrinker ist echt kein pferd tot genug, als dass man nicht mal einen kleinen ausritt ausprobieren könnte.

Investment und dschobbmotor

Die Transformation der Branche werde offensiv angegangen, erklärte der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie, Mattes. In die E-Mobilität sollten mehr als 40 Milliarden Euro fließen, weitere 18 Milliarden Euro seien für Digitalisierung sowie vernetztes und autonomes Fahren vorgesehen. Das Angebot deutscher Autobauer werde sich im gleichen Zeitraum auf rund 100 E-Modelle verdreifachen. Weiter teilte der VDA mit, in diesem Jahr erwarte die Autoindustrie einen Rückgang der Inlandsproduktion, während die Auslandsproduktion zulegen dürfte

Und außerdem wird es durch den technischen fortschritt, der uns allen so wunderbar viel arbeit abnimmt, einen immer größeren ausstoß von blechkutschen aus fabriken geben, in denen immer weniger menschen arbeiten müssen.

Leistungsschutzrechtgeschützter kwalitätsjornalismus des tages

Die bildzeitung erklärt ihren lesern „counterstrike“ und nimmt dafür einfach das „geistige eigentum“ anderer leute mit, um es selbst mit reklame zu „dekorieren“, für die reklame geld zu verdienen und um die texte anderer leute als eigene inhalte zu verkaufen. Wenn der nach scheiße stinkendende scheißspringerverlach jetzt richtig dreist wäre, würde er die kwelle, von der seine scheißjornalisten abgeschrieben haben, wegen des leistungsschutzrechtes für presseverleger angehen, das ja schon „kleinste textbestandteile“ unter einen über das urheberrecht hinausgehenden sonderschutz für BRD-presseoligarchen stellt, wenn sie in der scheißpresse veröffentlicht wurden. Aber bis die arschlöcher aus der contentindustrie sich solche arschlochnummern trauen, müssen wohl noch ein paar jahre ins land ziehen…