Leistungsschutzrechtgeschützter kwalitätsjornalismus des tages

Die bildzeitung erklärt ihren lesern „counterstrike“ und nimmt dafür einfach das „geistige eigentum“ anderer leute mit, um es selbst mit reklame zu „dekorieren“, für die reklame geld zu verdienen und um die texte anderer leute als eigene inhalte zu verkaufen. Wenn der nach scheiße stinkendende scheißspringerverlach jetzt richtig dreist wäre, würde er die kwelle, von der seine scheißjornalisten abgeschrieben haben, wegen des leistungsschutzrechtes für presseverleger angehen, das ja schon „kleinste textbestandteile“ unter einen über das urheberrecht hinausgehenden sonderschutz für BRD-presseoligarchen stellt, wenn sie in der scheißpresse veröffentlicht wurden. Aber bis die arschlöcher aus der contentindustrie sich solche arschlochnummern trauen, müssen wohl noch ein paar jahre ins land ziehen…

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