Hauptsache, der fernsehempfang ist gut genug!

Funklöcher:
Immer mehr Orte wollen keinen Mobilfunkmast

Tja, dann müssen die elektosmoggläubigen bewohner derartiger ortschaften wohl darauf warten, dass mobilfunk und internetz auf moduliertem feenstaub zu ihnen befördert werden. Und wisst ihr, was das beste daran ist: je weiter der sendemast entfernt ist, desto stärker muss das händi dorthin senden. Der eine sender, den die mastfeindlichen idjoten direkt am körper tragen und den sie sich sogar öfter mal an das köpfchen halten, strahlt also noch mehr energie ab, wenn der mast weit weg ist. Das können dann schon mal satte drei, vier watt leistung werden, die in relazjon zu den empfangenen mikrowattleistungen vom nächsten mast gigantisch wirken. Direkt am körper, wo sie glauben, dass allerlei krankheit und krebs entsteht. Aber das wissen die idjoten bestimmt nicht. Sonst wären sie ja keine idjoten. Warum soll man denn auch noch etwas wissen, wenn man schon so viel völlig ausreichende angst hat? Und warum soll man sich um wissenserwerb bemühen, wenn man auch einfach einen bekwemen technikaberglauben pflegen kann? Mittelalter, wir kommen! Rückschritt voran!

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