Und nun zum spocht

In einem ungewöhnlich scharfen Brief haben sich die deutschen Glücksspielaufsichten der Länder an den Deutschen Fußballbund (DFB) gewandt. Hintergrund sind die Millionenverträge von Glücksspielanbietern als Werbepartner im deutschen Fußball. Zuletzt hatte der DFB eine umfangreiche Partnerschaft mit Bwin öffentlich gemacht. Künftig wird sogar die deutsche Nationalmannschaft für den Glücksspielanbieter werben

[Archivversjon]

Ich bitte um teuerstmögliche konsekwenzen — und fordere ARD und ZDF mit meiner ganzen wirkungslosen stimme dazu auf, ab sofort die dauerreklamesendungen mit reklame für illegale glücksspielanbieter in form so genannter „sportberichterstattung“ und „live-übertragungen“ zu beenden.

Ach, so schlimm ist es dann doch nicht? Und überhaupt, ihr wüsstet dann gar nicht mehr, wie ihr eure fünfzehn minuten tagesschaum ohne fünf minuten scheißspocht zum abschluss vollkriegtet? Da müsstet ihr ja richtige meldungen bringen? So von dingen, die in der welt passieren? Ich verstehe…

Eine Antwort zu “Und nun zum spocht

  1. und sie müssen nicht mal einblenden, dass die Beiträge bezahlte Werbung enthalten und das sogar doppelt: einmal von den Gewinnspielfirmen und dann noch mal vom Zwangsgebühren… pardon … Demokratieabgabezahler.

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