Prof. dr. Offensichtlich hat sich die schulen angeschaut

Prof. dr. Offensichtlich hat unter pseudonym ein buch über das schulsystem geschrieben — und über die gefährlichen und hochbesoldeten psychopaten, die in diesem schulsystem auf wehrlose kinder losgelassen werden:

Mangelnde Sozialkompetenz hat bisher noch niemanden davon abgehalten, Lehrer zu werden. Meine Kinder haben das mal ganz böse ausgedrückt: Das Lehrerzimmer ist ein Sammelbecken für Opfer. Also für diejenigen, die früher in der Schule die Loser waren. Die werden dann Lehrer – und das ist häufig leider wahr

Aber genau das — ein umfeld, dass menschen nach erlangen ihrer grundbildung für die bessere verwirtschaftung als batterie im betrieblichen produkzjonsprozess eine lebenslange, oft kaum überwindbare angst vor wissen und lernen bekommen — genau das ist sinn und zweck des BRD-staatlichen zwangbeschulungssystemes. Und ganz wichtig ist dann beim schulabgänger noch eine weitgehende unkenntnis in allen formen gesicherten wissens (also matematik und naturwissenschaften), denn das kann man im gegensatz zum cargokult-wissenschaftlichen schwafelkwatsch nicht einfach nach jeweiliger ideologie umdefinieren, um „durch sprechakte wirklichkeit zu schaffen“.

Was das mit ideologie zu tun hat? Ganz einfach: nur menschen, deren matematikkenntnisse bei den (übrigens auch oft nicht mehr so richtig beherrschten) grundrechenarten enden, können auf die unfassbar dumme idee kommen, parteien zu wählen, deren p’litischer hauptprogrammpunkt seit jahrzehnten das wirtschaftswaxtum ist. Wer auch nur geringe weitergehende kenntnisse hat, weiß ganz genau, dass exponenzjelles waxtum selbst unter günstigsten annahmen für die technische zukunft der menschheit nicht möglich ist, weil eine exponenzjalfunkzjon nun einmal schneller wäxt als jede polynomjelle funkzjon. Und selbst eine menschliche kultur, die sich mit der fysikalisch maximal möglichen lichtgeschwindigkeit nach allen richtungen in den weltraum ausdehnt, würde ihren lebensraum und ihre rohstoff- und energiegewinnungsmöglichkeiten nur mit polynomjellem waxtum (nämlich proporzjonal zur lichtgeschwindigkeit mal sekunden zum kubik) ausdehnen. Unter unseren gegenwärtigen, ungleich bescheideneren technischen möglichkeiten sieht die abschätzung nur noch deprimierender und die waxtumsforderung noch absurder aus. Jemanden mit matematischer grundbildung erscheint die pseudowissenschaftliche waxtumsforderung genau so idjotisch wie die ideologiegeprägte deutsche fysik unter Adolf Hitler oder wie der ideologisch geprägte lyssenkoismus unter Josef Stalin.

Und wenn man sich nur einmal überlegt, wie viele leute wegen genau dieser waxtumsforderung schon verreckt sind und weiterhin verrecken, kann man nur eines sagen: wissenschaftlicher analfabetismus tötet. Und schulen werden dafür betrieben, dass möglichst viele menschen wissenschaftliche analfabeten bleiben, aber genug kenntnisse haben, um wirtschaftlich verwertbar zu sein. Um bildung ist es dabei noch nie gegangen. Um dressur sehr wohl. Schule tötet. Nicht nur den geist. Aber den geist zuerst. Und das ist der sinn der veranstaltung. (Sonst müsste man die menschen auch nicht mit gewaltandrohungen dazu zwingen.)

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