Ich glaube, ich werde dann mal hausfrau…

…der kleine schnitt am hodensack ist ja schnell gemacht. Während männer auch in zukunft für unter zehn øre die stunde heizkörper ins fünfte stockwerk wuppen sollen, wird es höchste zeit, dass frauen mal angemessen für hausarbeit bezahlt werden:

Eine Gruppe von Feministinnen aus Bern lässt nun eine Forderung aus den 1970er Jahren wiederaufleben: Lohn für Hausarbeit […] Würde man die ganze Arbeit in Haushalten mit Kindern zu marktüblichen Löhnen bezahlen, würde das etwa 7000 Franken im Monat kosten, sagt Anja Peter. „In diese Richtung sollte es gehen. Das wäre ein riesiger Befreiungsschlag für die Frauen!“

Dass feministinnen noch einmal von heim und herd schwärmen würden, hätte ich mir nie träumen lassen. Aber immerhin ist diese forderung nach bezahlung für eine unvergütete tätigkeit mal wesentlich näher bei der lebenswirklichkeit der meisten frauen als die idjot*innenforderungen aus dem völlig durchgeschepperten BRD-universitätsfeminismus, die zum beispiel demnächst nach dem willen der vorstände von CDU, CSU und SPD (die scheißgrünen werden ganz sicher dabei sein, und zwar gleichermaßen gedankenlos wie begeistert) in eine zwar gesetzliche, aber klar menschenrechts- und grundgesetzwidrige frauenkwote für die besetzung des BRD-bummstages umgewandelt werden. Das möchte ich mal sehen, wie die karlshure oder der europäische menschenrechtshof es im urteil kommentiert, wenn jemand nicht zu wahl steht, weil ihm die genetische eignung dafür fehlt. Da kann man auch gleich schädel vermessen, damit keine nichtarier in die parlamente kommen!

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