Digitales BRD-leuchtturmprojekt des tages

Intensivnutzer des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs (beA) berichten von schlimmen Zuständen. Über das Webinterface könne man im Schnitt nur jede zweite Nachricht fehlerfrei absetzen. Bei der Verwendung einer Anwaltssoftware falle die schlechte Erreichbarkeit weniger auf, weil diese im Hintergrund versuche, Nachrichten abzuholen oder zu übermitteln. Darüber hinaus würden häufig Gerichte zurückrufen, sobald man ein Dokument zugestellt habe, weil sie nicht in der Lage seien, die Dokumente abzuholen oder auszudrucken […] Ob Gerichte bei eventuellem Fristversäumnis aufgrund solcher Störungen des beA Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gewähren, ist derzeit ungewiss

Wer lust hat, kann ja mal versuchen, die monatlichen bezüge der verantwortlichen für diese große scheiße abzuschätzen. Die werden jedenfalls weiter bezahlt.

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