Kurz verlinkt

FDP-Chef Lindner will per Grundgesetz-Änderung Enteignungen von Immobilienkonzernen verhindern

So kennen wir die partei, die jede idee der liberalität in den korruptesten gossendreck getreten hat: die einfachen menschen dürfen gern enteignet werden, allerlei besitz von kommunen, städten, bundesländern oder der BRD darf gern privatisiert werden (einschließlich verschenkter infrastruktur und jahrelanger verdeckter subvenzjonierung), aber andersrum geht gar nicht.

Übrigens, bevor mich hier jetzt jemand falsch versteht. Ich finde diese enteignungsideen auch falsch und dumm. Denn für die enteignungen müssen entschädigungen bezahlt werden. Und dabei entsteht nicht eine einzige neue wohnung. Einfach mit dem geld, das man für die entschädigungen ausgeben müsste, wohnungen zu bauen, käme mir viel schlauer vor. Das passt aber scheinbar nicht in die wahlkrampf-zielgruppe der gleichen scheißgrünen, die noch vor ein paar jahren überall mitgemacht haben und bei den abstimmungen ihre händchen hochgestreckt haben, als es darum ging, in den großstädten vorher kommunales wohneigentum an die heuschrecken zu verkaufen.

Freut ihr euch auch so auf „selbstfahrende“ autos?!

Hacker knackt Auto-GPS-Tracker:
„Ich kann weltweit den Verkehr beeinflussen“

[…] Wie der Hacker gegenüber dem US-Technikmagazin Motherboard belegte, kann er die Positionen der Autos nachverfolgen und persönliche Informationen der Kunden auslesen – unter anderem Adressen, Telefonnummern, Klarnamen und die Hardware-Identifikationsnummern der verwendeten GPS-Tracker […] Standard-Passwort der GPS-Tracker: „123456“

Oh, wie kriege ich diese hand aus dem gesicht!

„First world problem“ des tages

Der Grünen-Politiker Palmer hat seine Kritik an einer aktuellen Werbekampagne der Deutschen Bahn bekräftigt. Auf den Bildern der Kampagne fehle „jemand, der aussieht wie ich selbst“, sagte der Oberbürgermeister von Tübingen im Dlf. In Deutschland hätten 65 Prozent der Bürger keinen Migrationshintergrund. Wenn diese Menschen gar keinen Platz mehr zugewiesen bekämen, löse das bei den Betrachtern Fragen aus. Er werfe der Bahn eine „Spaltung der Gesellschaft in Gruppen“ vor, erklärte Palmer. Das sei „linke Identitätspolitik“ und hetze Menschen gegeneinander auf

[Archivversjon gegen das vergessen im internetz]

Hej, Palmer, das ist toll, wie du dünnbrettbohrer die ganz dicken „first world problems“ in der BRD löst. Was war das? Aha, eine reklame ist rassismusfördernd und spaltet die gesellschaft, weil sie menschen mit migrazjonhintergrund zeigt.

Übrigens, Palmer, du dünnbrettbohrer: menschen, die aussehen wie ich, kommen auch nie in der reklame vor. Warum? Na, ich habe eine wampe, aber was für eine! Aber das ist ja kein problem für dich, denn du bist grüner und konzentrierst dich deshalb immer nur auf… ähm… „rasse“ und geschlecht. Vermutlich, damit jeder bemerkt, dass du weder rassistisch noch sexistisch bist. :mrgreen:

Expandierende expansjon

Das Universum breitet sich noch schneller aus, als Astrophysiker erwartet haben und eine neue Physik scheint immer nötiger, um diese Diskrepanz zu erklären […] Es gebe bereits mehrere Theorien, um die Diskrepanz zu erklären, aber eine Antwort habe man nicht

In letzter zeit denke ich immer häufiger, dass der ganze kosmos einfach nur vor der kwietschenden dummheit auf der erde flieht und wir deshalb eine ausdehnung wahrnehmen… 😉

(Hej, es ist freitag, und ich wollte meinen vorhersehbaren trollkommentar nicht unter den gefühlt tausend anderen trollkommentaren im heiseforum untergehen lassen. Aber was haltet ihr von diesem etwas ernster gemeinten vorschlag: je tiefer und präziser wir den kosmos erfassen, desto größer wird die benötigte rechenleistung der simulazjon, die dann die entsprechenden einzelheiten liefern muss. Und um diesen effekt bei begrenztem speicher, begrenzter rechenzeit und begrenzter energie in erträglichem rahmen zu halten, ist in der aktuell verwendteten simulazjon eine expansjonsfunkzjon eingebaut, die mit zunehmender menge an simulieren datenpunkten die weniger durch beobachtung determinierten datenpunkte mit größerem abstand im simulierten raum verstreut. Wollen wir mal hoffen, dass der programmierer dieser simulazjon dabei nicht gepatzt hat und die wichtigsten erhaltungssätze zumindest so weit gültig sind, dass uns simulierten menschen der simulierte kosmos demnächst nicht um die simulierten ohren fliegt. Das ist genau so glaubwürdig wie ein kosmos, der vor unserer dummheit flieht – und da kenne ich ernstzunehmende und durchaus intelligente menschen, die so ein gedankenspiel völlig diskutabel fänden. Ich glaube, es liegt daran, dass sie kompjutersimulazjonen kennen…)