„First world problem“ des tages

Der Grünen-Politiker Palmer hat seine Kritik an einer aktuellen Werbekampagne der Deutschen Bahn bekräftigt. Auf den Bildern der Kampagne fehle „jemand, der aussieht wie ich selbst“, sagte der Oberbürgermeister von Tübingen im Dlf. In Deutschland hätten 65 Prozent der Bürger keinen Migrationshintergrund. Wenn diese Menschen gar keinen Platz mehr zugewiesen bekämen, löse das bei den Betrachtern Fragen aus. Er werfe der Bahn eine „Spaltung der Gesellschaft in Gruppen“ vor, erklärte Palmer. Das sei „linke Identitätspolitik“ und hetze Menschen gegeneinander auf

[Archivversjon gegen das vergessen im internetz]

Hej, Palmer, das ist toll, wie du dünnbrettbohrer die ganz dicken „first world problems“ in der BRD löst. Was war das? Aha, eine reklame ist rassismusfördernd und spaltet die gesellschaft, weil sie menschen mit migrazjonhintergrund zeigt.

Übrigens, Palmer, du dünnbrettbohrer: menschen, die aussehen wie ich, kommen auch nie in der reklame vor. Warum? Na, ich habe eine wampe, aber was für eine! Aber das ist ja kein problem für dich, denn du bist grüner und konzentrierst dich deshalb immer nur auf… ähm… „rasse“ und geschlecht. Vermutlich, damit jeder bemerkt, dass du weder rassistisch noch sexistisch bist. :mrgreen:

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