Schadsoftwäjhr des tages

Weil mehrere Apps des Herstellers Do Global eine Software für Werbebetrug enthielten, hat Google die Programme des chinesischen Anbieters aus dem Play Store entfernt. Betroffen von der Löschaktion ist augenscheinlich auch der populäre ES File Explorer. Das Unternehmen – eine Ausgründung des Internetkonzerns Baidu – gelobt unterdessen Besserung

Auch weiterhin viel spaß mit euren wischofonen und der ganzen dranhängenden wischofon-scheißkultur, in der auch große klitschen keine hemmungen mehr haben, euch einfach trojaner unterzujubeln und selbst vor offen kriminellen geschäftsmodellen nicht mehr zurückschrecken.

So, und jetzt macht wieder eure fernkontoführung mit dem wischofon (dessen betrübssystem nicht nur mit kommerzjellen trojanern verseucht ist, sondern auch noch voller sicherheitslöcher steckt, für die ihr niemals eine sicherheitsaktualisierung kriegt)! Und eure digitale krankenakte! Was kann da schon schief gehen?

„Internetz der dinge“ des tages

Der Sicherheitsforscher Paul Marrapese hat zwei Schwachstellen in der Software iLnkP2P entdeckt. Die vom chinesischen Hersteller Shenzhen Yunni Technology Company entwickelte Peer-to-Peer-Komponente wird Marrapeses Angaben zufolge in über zwei Millionen verwundbarer Internet-of-Things (IoT)-Geräte verwendet. Betroffen seien unter anderem Überwachungskameras, smarte Türklingeln und Babyphone

Der scheiß ist in ganz viel techniktinnef verbaut, den ihr euch ins leben stellen könnt: von der „smarten“ überwachungskamera bis zur „smarten“ haustürklingel. Die einzige abhilfe gegen das sicherheitsloch: den tinnef wegschmeißen und neu kaufen. Ihr habt ja alle geld.

Freut ihr euch eigentlich auch schon so wie ich auf diese „selbstfahrenden“ und „smarten“ autos? :mrgreen:

Holt die luftgewehre und zwillen raus!

Einen solchen Abwehranspruch hat der Besitzer eines Gartens dann sehr wörtlich genommen und mit einem Luftgewehr über seinem Garten die Drohne eines Nachbarn abgeschossen. Der Drohenpilot [sic!] zeigte daraufhin den Schützen wegen Sachbeschädigung an und forderte Schadenersatz in Höhe von 1500 Euro. Das Amtsgericht Riesa urteilte nun laut einem Bericht des MDR zugunsten des Gartenbesitzers. Dieser habe davon ausgehen müssen, dass jemand unter Nutzung der Drohne Fotos schießen wollte, die seine Persönlichkeitsrechte verletzen könnten. Zudem waren auch seine beiden kleinen Töchter während des Überflugs im Garten gewesen

Schießt sie aus der luft, die glotzenden kameraaugen der technikstalker mit ihren glotzedrohnen, die mit der fernsteuerung ihrer allmacht in der hand auf jede privatsfäre anderer menschen scheißen! Und seht zu, dass die scheißdinger hinterher auch richtig im arsch sind! Und wenn ihr gar kein luftgewehr habt, dann holt die glotzdrohne mit dem gartenschlauch runter. Oder mit steinwürfen. Hauptsache, sie ist hinterher kaputt. Es scheint die einzige sprache zu sein, die einige asozjale idjoten verstehen. Wenn die nämlich auch nur für einen einzigen groschen empatie, respekt und vernunft hätten, würde es gar nicht so weit kommen… 😦

Bezahlschranke des tages

Zwitschernde scheißjornalisten, die beim zwitscherchen auf ihre tollen texte hinter der bezahlwand ihres scheißpresseverlegers hinweisen, müssen diese fiepser nach auffassung von RA Thomas Stadler als reklame kennzeichnen.

Ich hoffe mal, dass die schmierigen drexjornalisten, die das zwitscherchen schon seit jahren mit solchen links verpesten, schon bald schöne teure briefe kriegen. Und zwar bitte auch solche fischblätter wie „zeit onlein“, die erstmal die ganzen links aus dem internetz für ihre kostenlos zugänglichen artikel einsammeln, und dann erst den artikel hinter der bezahlmauer verstecken. Es hat schon einen grund, dass ich von jornalistenschmiere immer archivversjonen anlege, wenn ich sie verlinke — und dieser grund ist nicht, dass scheißjornalisten irgendeine erfreuliche kultur hätten.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke! Und stellt eine paywall vor eure grabsteine!