S/M, händi und überwachung des tages

Bericht:
Snapchat-Mitarbeiter missbrauchten Tools zum Ausspähen der Benutzer

Auch weiterhin viel spaß mit euren ganzen kommerztrojanern auf den scheißwischofonen. Ist ja alles so einfach zu benutzen. Und was meint ihr wohl, was los ist, wenn erstmal die ganzen behördenhintertüren nach dem geschmack der grundgesetzfeinde in den innenministerjen mitverbaut werden! Wenns internetz im händi ist, ists gehirn im arsch.

In hannover wird rad gefahren

Ein 46-Jähriger ist am Sonntagmorgen, 26.05.2019, im Stadtteil Mitte bei einem Unfall mit einem Kleintransporter schwer verletzt worden […] Ersten Erkenntnissen zufolge war der 47-Jährige mit seinem Citroen Jumper auf dem Friedrichswall in Richtung Friederikenplatz unterwegs. Als er nach rechts in die Karmarschstraße einbog, kollidierte er mit dem in gleiche Richtung fahrenden, bevorrechtigten 46-Jährigen. Der Radfahrer wurde schwer am Fuß verletzt und musste mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht werden

Ein kleiner dank an den pressetexter der polizei, dass nicht mehr die rede davon ist, dass der radfahrer „vom auto erfasst wurde“, als wäre da gar kein mensch dran beteiligt gewesen. Ja, genau so klingt das sonst immer. Ein weiterer kleiner dank dafür, dass darauf hingewiesen wurde, wer hier vorfahrt hatte. Ja, das wird bei unfällen mit radfahrern regelmäßig in der meldung weggelassen, und da, wo ich den unfallhergang nachvollziehen kann, weiß ich auch genau, woran das liegt, nämlich an der vorfahrt des radfahrers. Und irgendwann wird auch mich einer von diesen henkern mit führerscheinhintergrund, die gucken für völlig überbewertet halten, ins grab schubsen. Die vorfahrt eines radfahrers hat außerhalb der straßenverkehrsordnung nämlich noch weniger existenz als nessie und die UFOs. Und noch ein kleiner dank dafür, dass bei einer fußverletzung nicht druntersteht, dass der radfahrer keinen helm trug — wie das sonst leider recht regelmäßig der fall ist, wisst ja, die radfahrer sind alle selbst schuld und die helmpflicht ist alternativlos; wenn die radfahrer sterben, ist es Darwin, und jetzt gebt ordentlich gas und guckt nicht…

Wenn ihr da bei der polizei weiterhin die von der presse meist unverändert übernommenen texte so klar und frei von unterschwelliger autopropaganda schreibt, dann könnte sogar mal ein paar menschen in hannover etwas klar werden. Und das würde ich sehr begrüßen. Im moment sind radfahrer nämlich das kanonenfutter des straßenverkehrs. Und ich bin radfahrer. (Und ja, ich weiß, was für vollidjoten es unter den radfahrern hier gibt, denn ich sehe die auch jeden verdammten tag.)

Und nun fahrradhelm ab zum gebet¹!

Radweg unser, der du bist neben jeder fahrbahn,
dein „fahrradparadies“ komme,
deine benutzung sei überall pflicht²,
in allen ortschaften wie auch an den landstraßen!

Unser täglich sicherheitsgefühl gib uns heute,
und vergib uns das ständige falschfahren,
wie auch wir vergeben all den falschparkern.
Und führe uns nicht auf die fahrbahn,
sondern erlöse uns von den bösen autos!

Denn dein ist der „schutz“,
und die „fahrradfreundlichkeit“
und die „sicherheit“
bis wir schließlich in die ewigkeit…

RUMMS!

(Feierliche musik setzt ein: ta… tü… ta… ta…)

¹Das „gebet“ ist so wesentlich von Chr. Maercker inspiriert, dass es ein plagiat ist.

²Zwanzig øre ordnungsgeld, wenn man einen radweg mit blauem radweg-schild nicht benutzt, zum beispiel, weil er bis zur unbefahrbarkeit kaputt, zugeparkt, versperrmüllt ist oder einen in zusammenarbeit mit bäumen und parkenden autos so sehr von der verkehrssituazjon trennt und gleichzeitig für andere verkehrsteilnehmer unsichtbar macht, dass er schlicht lebensgefährlich ist. Wer für die nichtbenutzung eines sinnlos oder straßenverkehrsordnungswidrig mit einem schild als benutzungspflichtig angeordeten radweges nicht zahlen will, kann es vorm verwaltungsgericht durchfechten, was oft über ein jahr dauert und nerven kosten kann. Wenn man das verfahren gewinnt, bedeutet das nicht, dass der verkehrsausschuss den blauen lolli auch entfernt. Auch nicht, wenn im urteil im namen des volkers drinsteht, dass der blaue lolli da widerrechtlich steht. Hannover ist voll davon! Und voll von aufmerksamen polizeibeamten, die das auch immer wieder einmal durchsetzen (was übrigens ihr dschobb ist, die können auch nix für die scheiße). Und in anderen städten sieht es genau so beschissen aus (von mir aus eigener erfahrung bestätigt für hamburg und münchen).

In hannover werden runen und sonnenzeichen geritzt

Ein Postzusteller hat am Samstag, 25.05.2019, an einem öffentlichen Briefkasten in Hemmingen-Westerfeld ein spiegelverkehrt eingeritztes Hakenkreuz sowie ein SS-Zeichen entdeckt und die Polizei alarmiert

Vielleicht lernt der braune nachwux auch noch, wie man ein hakenkreuz „richtigrum“ ritzt. Das ist schwieriger, als man so denkt. :mrgreen:

Cyber cyber des tages

Ich begrüße es ja sehr, dass cyber-cyber-experten der NATO jetzt endlich etwas gegen die wahlbeeinflussung tun wollen. Ich hoffe, die fahren demnächst während des wahlkrampfes mit panzern durch die straßen und schießen so großkalibrig wie nur irgend möglich in alle verlogenen, vorsätzlich falschinformativen, nichtssagenden und psychomanipulativen scheißwahlplakate. Dabei bitte auch nicht ein paar genickschüsse für klandestin an der manipulazjon mitarbeitende scheißjornalisten vergessen!

Alle wege führen nach rom

Was passiert, wenn sich die generazjon smartauto orientieren will und sich dabei blind und doof auf das navigazjonssystem verlässt:

Ein 81-jähriger Italiener hatte sich als Ziel gesetzt, mit seinem Jaguar von seinem Wohnort in Newcastle (Nordosten Englands) nach Rom zu fahren. Er gab die Zieladresse in sein Navigtionssystem ein und los ging die Fahrt. Die Verwirrung war groß, als das Navi dann plötzlich angab, er hätte das Ziel erreicht. Auf dem Ortsschild stand zwar Rom, aber irgendwie passte die Umgebung nicht so recht zu seiner Vorstellung des ewigen Rom. Er hatte bei der Zieleingabe wohl nicht so genau hin geschaut, denn das Navi hatte ihn kurzerhand in das oberbergische Rom, dem kleinen Namensbruder, gelotst. Als der 81-Jährige am Freitagmorgen (24.Mai) um 8:20 Uhr ausstieg, war er wohl so verwirrt, dass er darüber vergaß, sein Auto gegen wegrollen zu sichern. Der Jaguar begann auf der abschüssigen Straße zu rollen. Der Senior versuchte noch, den Wagen zu stoppen, das gelang ihm allerdings nicht. Er wurde von der geöffnete Fahrertür erfasst und stürzte. Sein Auto wurde von dem Ortsschild „Rom“ letztlich gestoppt