Wie man an scheißjornalistenpreise kommt

Relotius habe im speziellen Ressort „Gesellschaft“ gearbeitet, das darauf aus war, möglichst viele Journalistenpreise einzufahren. „Die außergewöhnliche Geschichte, die außergewöhnlichen Protagonisten – das ist das, was im Grunde Standard ist in dem Ressort“, sagte Fehrle gegenüber ZAPP. „Und das kann man natürlich besser leisten, wenn man sich nicht so sehr um die Fakten kümmert.“

[Archivversjon]

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