Feminismus des tages

Mecklenburg-Vorpommerns Gleichstellungsministerin Stefanie Drese (SPD) kritisierte spezielle Lebensmittel für Männer und Frauen, „die vor veralteten Rollenklischees nur so triefen“. So gebe es eine Tütensuppe „für Jungs“ namens „Champions“ und „für Mädchen“ eine namens „Glamour Queens“. Kritik übte die Ministerrunde laut Drese auch am sogenannten Gender Pricing, das heißt unterschiedliche Preise für Produkte für Frauen und Männer

[Archivversjon]

Nun, frau Drese, ich kritisiere die idjotinnen, die diese ganze überteuerte und intelligenzbeleidigende für-frauen-scheiße immer und immer wieder kaufen — pinkfarbene pigmente scheinen zu den teuersten substanzen auf der erde zu gehören, denn ihre verwendung ermöglicht einen bis zu sexfach höheren preis — und damit den hirnfickenden reklameheinis recht geben, um sich hinterher vermittels feministischer frontfressen wie irgendwelchen gleichstellungsbeauftrag*innen über die hirnfickenden reklameheinis aufzuregen, als handele es sich nicht um höchst eigene dummheit, verschwendungssucht, denkverzichterei und daraus resultierender manipulierbarkeit. Ach, das ist gar nicht ihr tema, das ist das tägliche verhalten von frauen und damit jenseits jeder kritik? Ich verstehe! :mrgreen:

Gehirn gibts leider nicht im pläjhstohr…

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