Was kostet eigentlich so ein schadsoftwäjhrbefall?

Beim heise-verlach in der karl-wiechert-allee hat der erfolgreiche angriff mit dem emotet-trojaner mindestens 50.000 øre gekostet, und dass, obwohl schnell eine weitere ausbreitung der digitalpest unterbunden wurde. Die fuffzich kiloøre sind übrigens nur die kosten für externe experten, da es in der karl-wiechert-allee keine hauseigenen experten mehr zu geben scheint *ätz!*. Da kommt noch mehr schaden drauf, den man nur nicht so leicht ausrechnen kann. Nur, falls sich jemand fragt, wie es eigentlich mit den verdeckten kosten einer windohs-offißß-monokultur in einem unternehmen aussieht.

Tja, hatten die denn kein antivirus-schlangenöl, für das sie sonst immer reklame machen? Und vor allem: haben die nicht einmal ihre eigenen ratschläge gelesen bei heise? :mrgreen:

Eine Antwort zu “Was kostet eigentlich so ein schadsoftwäjhrbefall?

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