Klimakwatsch des tages

Was macht man mal mit dem ganzen geld, das jetzt zum aufhalten des klimawandels frei gemacht wird? Wie wäre es mit feminismus und feministischer propaganda [archivversjon]:

Gendergerechtigkeit als Beitrag zu einer erfolgreichen Klimapolitik: Forschungsreview, Analyse internationaler Vereinbarungen, Portfolioanalyse

Geschlechtergerechtigkeit kann einen Beitrag zu einer erfolgreichen Klimapolitik leisten. Die Studie fasst den aktuellen Stand der nationalen und internationalen Fachliteratur zu den Genderaspekten von Klimaschutz und Klimafolgenanpassung zusammen. Auf Basis des Forschungsreviews und der Gender-Analyse internationaler klimarelevanter Vereinbarungen wurden Genderdimensionen vorgeschlagen, mittels derer eine umweltpolitische Portfolioanalyse vorgenommen wurde. Die Portfolioanalyse ergab, dass genderwirksame Klimaschutz-Schwerpunkte bei Planen, Bauen und Wohnen sowie Verkehr zu setzen wären. Bei Klimaanpassung sind die Handlungsfelder mit Genderwirkungen vor allem Katastrophenschutz und Gesundheit.

Nur für den unwahrscheinlichen fall, dass dem PDF etwas zustoßen sollte, habe ich hier mal eine dezentrale sicherheitskopie abgelegt.

Lasst mich bloß in ruhe mit euren verlogenen, hingeheuchelten klimagelaber, ihr scheißp’litiker! Fresst scheiße und verreckt dran!

via Fefe

3 Antworten zu “Klimakwatsch des tages

  1. Das ist die neue Buzzwords Forschung. Schreibe einfach Forschung xyz in Bezug zum Klimawandel und nun halt auch noch irgend etwas von Gender dazu und schon fließen die Gelder sehr wahrscheinlich.

    Apropos Klimawandel. Unlängst war ja wegen einem durchschnittlich 0,1°c wärmeren Juni der Hyperalarmismus. Zurzeit ist es hier oft nur um die 20°c im Juli und ich hab schon überlegt die Heizung wieder an zumachen – dazu gibt es aber keinen Alarmismus z.B. „viel zu kalt im Hochsommer!!“.

    In diesem Sinne – viel Spaß noch, beim Retten des Klima! 😆

    • Keine sorge, die finden schon einen weg, eine weitere völlig anti-sozjale steuer neben der mehrwertsteuer einzuführen, die dann überproporzjonal von den besitzlosen bezahlt wird, die am wenigsten CO2 emittieren. Genau das ist die absicht. Und der rest ist gefasel und propaganda.

      • Jo eben. Und einges von dem Geld fließt dann direkt oder indirekt in den Militärhaushalt, also zu denen, die mit am meisten CO2 emittieren.

        Von der Schaumweinsteuer ist das dann nicht weit entfernt. 😉

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