Wie bringt man leute in berufsausbildungen?

Die antwort auf diese frage gibt Anja Karliczek (CDU), hochbezahlte kompetenzgranate und gegenwärtige bummsministerin für instituzjonelle volxverblödung im gruselkabinett Merkels: indem man die abschlüsse einer berufsausbildung anders nennt, das hat bei den universidingsdas doch auch geholfen, so werden ausgelieferte ausbeutlings-azubis mit richtigen studenten gleichgestellt [archivversjon]:

Karliczek setzt einen anderen Schwerpunkt. Sie will Berufsabschlüsse attraktiver machen. Deshalb soll es für die höhere berufliche Bildung neue Abschlussbezeichnungen geben. Ein Fachkaufmann könnte sich dann „Bachelor Professional“ nennen, ein Betriebswirt hätte einen „Master Professional“. Aus Sicht der Ministerin ist das ein wichtiger Schritt, um die Gleichwertigkeit der dualen Ausbildung mit dem Studium zu signalisieren

Der fachkräftemangel hat sich damit wohl für alle zeiten erledigt. 🤣

2 Antworten zu “Wie bringt man leute in berufsausbildungen?

  1. LOL
    ALDI verlangt ja schon Abitur für die Ausbildung zum Regaleinräumen und Abkassieren, soweit ich mich erinnere – da würde sich auf der Werbung für die Ausbildung so ein Bachelor Professional schon gut machen, imho – z.B. was man damit alles werden kann!! 🤣

    • […] Abitur für die Ausbildung […]

      Für die generazjon „ich habe mir eine hochschulzugangsberechtigung geholt, um an der kasse päckchen über den skänner ziehen zu können“. :mrgreen:

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