Kurz verlinkt

Wer grün will, wählt den krieg.

Nur, damit es niemals, niemals, niemals vergessen wird: die scheißgrünen haben in der Schröder-Fischer-regierung brav die händchen gehoben, als der klar völkerrechtswidrige kosovokrieg ohne jeden beschluss des UN-sicherheitsrates einfach gemacht wurde. Das ist ein drexpack, diese scheißgrünen! Manche wahlberechtigten scheinen ja heute noch zu glauben, die scheißgrünen wären irgendwie sozjal und pazifistisch. Die sind das genaue gegenteil. Die scheißgrünen sind hartz IV und bundeswehr im krieg. Und umwelt sind sie auch nicht so richtig, das ist nur die reklame… 😦

2 Antworten zu “Kurz verlinkt

  1. Hat er schön aufgesagt, dieser Herr Wimmer, ehrlich, schön!

    Trotzdem nichts weiter als tiefenindoktriniertes Geprabbel eines Etatisten – nichts weiter! Aber was soll ein Gläubiger auch tun, als immer und immer wieder das selbe, seinen Aberglauben aufzusagen – er kann gar nicht anders!

    […]Wen und was repräsentieren politische Parteien, die in Summe nicht mehr ihren „Marken-Kern“ zum Ausdruck bringen?[…]

    […]Eine noch weit verbreitete Lüge, mit der versucht wird, das Herr-Sklave-Verhältnis zwischen „Regierung“ und Öffentlichkeit zu verschleiern, ist der Begriff „repräsentative Regierung“. Die Behauptung ist, dass durch die Wahl bestimmter Personen in Machtpositionen das Volk „seine Führer auswählt“ und dass die im Amt befindlichen lediglich den Willen des Volkes repräsentieren. Auch hier ist nicht nur diese Behauptung überhaupt nicht mit der Realität vereinbar, sondern die zugrunde liegende abstrakte Theorie ist von Natur aus auch fehlerhaft.

    In der realen Welt tun so genannte „repräsentative Regierungen“ ständig Dinge, die ihre Untertanen nicht von ihnen wollen: „Steuern“ erhöhen, Kriegstreiberei, Macht und Einfluss an den verkaufen, der ihnen das meiste Geld gibt und so weiter. Jeder Steuerzahler fallen mühelos Beispiele für Dinge ein, die mit seinem Geld finanziert werden und die er ablehnt, ob es sich nun um Zuwendungen an Großkonzerne, um Zuwendungen an bestimmte Einzelpersonen, um staatliche Handlungen, die die individuellen Rechte verletzen, oder um die insgesamt verschwenderische, korrupte und ineffiziente bürokratische Maschine der „Regierung“ handelt. Es gibt niemanden, der ehrlich sagen kann, dass die „Regierung“ alles tut, was er will und nichts, was er nicht will.

    Selbst in der Theorie ist das Konzept der „repräsentativen Regierung“ grundsätzlich fehlerhaft, denn „Regierung“ kann unmöglich das Volk als Ganzes repräsentieren, wenn nicht jeder genau das Gleiche will. Weil verschiedene Menschen von der „Regierung“ unterschiedliche Dinge wollen, wird die „Regierung“ immer gegen den Willen zumindest einiger Menschen handeln. Selbst wenn eine „Regierung“ genau das tun würde, was eine Mehrheit ihrer Untertanen wollte (was eigentlich nie geschieht), würde sie nicht dem Volk als Ganzes dienen, sondern kleinere Gruppen im Namen größerer Gruppen gewaltsam schikanieren.

    Außerdem kann jemand, der einen anderen vertritt, nicht mehr Rechte haben als derjenige, den er vertritt. D. h., wenn eine Person kein Recht hat, in das Haus des Nachbarn einzubrechen und seine Wertsachen zu stehlen, dann hat er auch kein Recht, einen Repräsentanten zu benennen, der das für ihn tun soll. Jemanden zu vertreten bedeutet, in seinem Namen zu handeln, und ein wahrer Vertreter kann nur das tun, wofür die Person, die er vertritt, das Recht hat. Aber im Falle der „Regierung“ haben die Menschen, von denen die Politiker behaupten, sie würden sie vertreten, kein Recht, irgendetwas zu tun, was Politiker tun: „Steuern“ erheben, „Gesetze“ erlassen, usw. Die Bürger haben kein Recht, die Entscheidungen ihrer Nachbarn gewaltsam zu kontrollieren, ihnen zu sagen, wie sie zu leben haben, und sie zu bestrafen, wenn sie nicht gehorchen. Wenn also eine „Regierung“ solche Dinge tut, vertritt sie nichts und niemanden außer sich selbst.

    Interessanterweise weigern sich sogar diejenigen, die von einer „repräsentativen Regierung“ sprechen, jegliche persönliche Verantwortung für die Handlungen derjenigen zu übernehmen, für die sie gestimmt haben. Wenn ihr Wahlkandidat ein schädliches „Gesetz“ verordnet, oder „Steuern“ erhöht, oder Krieg führt, fühlen die Wähler nie die gleiche Schuld oder Schande, die sie fühlen würden, wenn sie selbst solche Sachen persönlich getan oder jemand anderes angestellt oder angewiesen hätten, solche Sachen zu tun. Diese Tatsache zeigt, dass selbst die begeistertsten Wähler nicht wirklich die Rhetorik der „repräsentativen Regierung“ glauben und Politiker nicht als ihre Vertreter ansehen. Die Terminologie stimmt nicht mit der Realität überein, und der einzige Zweck der Rhetorik besteht darin, die Tatsache zu verschleiern, dass das Verhältnis zwischen jeder „Regierung“ und ihren Untertanen dasselbe ist wie das Verhältnis zwischen einem Herrn und einem Sklaven. Ein Herr kann seine Sklaven weniger schwer schlagen als ein anderer, ein Herr kann seinen Sklaven mehr von dem, was sie produzieren, behalten lassen, ein Herr kann sich besser um seine Sklaven kümmern – aber nichts davon ändert die grundlegende Natur des Herr-Sklave-Verhältnises. Derjenige mit dem Recht zu herrschen, ist der Herr, derjenige mit der Pflicht zu gehorchen, ist der Sklave. Und das gilt auch dann, wenn Menschen sich entscheiden, die Situation mit ungenauer Rhetorik und trügerischen Umschreibungen wie „repräsentative Regierung“, „Zustimmung der Regierten“ und „Wille des Volkes“ zu beschreiben.

    Die Vorstellung von einer „Regierung des Volkes, durch das Volk und für das Volk“, während sie schöne politische Rhetorik macht, ist eine logische Unmöglichkeit. Eine Herrscherklasse kann nicht denjenigen dienen oder diese repräsentieren, die sie beherrscht, genauso wenig wie ein Sklavenbesitzer seinen Sklaven dienen oder repräsentieren kann. Der einzige Weg um kein Sklavenbesitzer mehr zu sein ist, seine Sklaven zu befreien. Genauso ist es auch für eine herrschende Klasse der einzige Weg, ein Diener des Volkes zu werden, indem sie aufhört, eine herrschende Klasse zu sein und ihre ganze Macht aufgibt. Eine „Regierung“ kann dem Volk nur dienen, wenn sie aufhört, eine „Regierung“ zu sein.[…]

    Auszug aus:
    Der Gefährlichste Aberglaube von Larken Rose
    Und dann noch der Schlusssatz:

    […]In der Kriegsfrage, und dabei nicht nur im Persischen Golf, dürfte diese Frage für alle Deutschen von übergeordneter Bedeutung werden.

    Uhhh alle Deutsche(n)! Da ist es wieder das inklusive und exklusive „wir“ zum hirnficken. Falls er es noch nicht gemerkt hat, was ich ja gar nicht glaube, es gibt zahlreiche Deutsche die am Krieg, direkt oder indirekt, prächtig verdienen!
    Nur mal als Beispiel, ein winziger Ausschnitt der deutschen Geschichte nach dem 2. Weltkrieg:
    Das Atomwaffen-Kartell – Ende der Abrüstung?“
    Ist in der Mediathek noch verfügbar, wird aber auch z.B. am Donnerstag und am Sonntag bei Tagesschau24 noch mal gezeigt – aber aufpassen, massenweise US-amerikanische Kriegspropaganda enthalten!

    • […]wird aber auch z.B. am Donnerstag und am Sonntag bei Tagesschau24 noch mal gezeigt[…]

      Sorry, Donnerstag 8, Aug. 20:15 und Samstag 10, Aug. 14:15 bei Tagesschau24. Des weiteren am Dienstag 13, Aug. 19:15 u. Samstag 17, Aug. 9:15 bei Tagesschau24. Mögliche weitere Termine selbst nachschauen.

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