Claas Relotius ist überall…

…und natürlich auch weiterhin beim ehemaligen nachrichtenmagazin „der spiegel“ [archivversjon]:

Ich habe in den vergangenen Wochen mit vielen Kollegen Buschmanns über das Thema gesprochen. Keiner konnte mir erklären, warum der „Spiegel“ diese Geschichte seit fünf Jahren verteidigt, obwohl alles dafür spricht, dass sie falsch ist. Keiner konnte mir erklären, warum der „Spiegel“ ihren Autor zum Investigativchef machen will, obwohl eine Reihe von Redakteuren, die mit ihm zusammengearbeitet haben, seine Arbeitsweise problematisch finden und einige, so sieht es zumindest aus, lieber das Team verlassen, als unter ihm zu arbeiten […] Was hat der „Spiegel“ zu verbergen? Die ganzen Vorgänge wären zu jedem Zeitpunkt zweifelhaft gewesen, aber wie kann der „Spiegel“ auch nach dem Relotius-Skandal noch glauben, mit einer solchen Vernebelungstaktik durchzukommen?

Dürft ihr aber nicht „lügenpresse“ nennen, wenn gelogen wird, denn das ist pfui und nazi.

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