Ist ganz an mir vorbeigegangen, dieser neusprech…

…oder es ist vielleicht auch die neue, heiße ausdrucksweise für bürokraten, p’litiker, jornalisten und andere unmenschen, die uns propagandabetroffenen in den nächsten monaten erst noch eingebläut wird: es gibt jetzt keine armen mehr im deutschen sprachraum, die nennt man jetzt armutsbetroffene. Die satanischen pfaffen und das erwaxenenerzieher-pack, das sich irgendwas mit sozjal nennt, machen schon eifrig mit beim neusprechsprechen.

Schlagzeile des tages

Lotteriegewinner verhaftet, weil er für 200.000 dollar mist auf den rasen seines ehemaligen scheffs gekippt hat

Leider hat die polizei die vollständige „lieferung“ unterbrochen, so dass nur etwas mehr als zehntausend tonnen mist auf dem rasen landeten. Keine sorge, der täter hat 125 megadollar gewonnen und hatte das bisschen kleingeld für sein unmissverständliches negatives sozjales fiehdbäck zum früheren arbeitsverhältis wohl übrig. 😉

Schade übrigens, dass kein jornalist ein foto des wohl leicht überdüngten grundstücks gemacht hat. 😀

BRD-geheimdienst des tages

Das thule-netz, ein mäjhlboxsystem für neonazis, war von anfang bis ende ein geheimdienstprojekt des bundesamtes für so genannten „verfassungsschutz“, im geheimen mit steuergeldern finanziert. Die hälfte der mäjhlboxbetreiber waren spitzel [archivversjon].

In diesen braunversifften BRD-geheimdiensten sind steuergelder an der arbeit. Da wird die steuerhinterziehung ja fast zum antifaschistischen widerstand… :mrgreen:

So ein jesusoberzauberer soll ja bekwem sitzen…

Im Bistum Limburg sorgen neue Dienstwägen für den Bischof und den Weihbischof für Diskussionen […] So bekamen Bischof Georg Bätzing als auch Weihbischof Thomas Löhr jeweils einen Audi A 8 mit einem Hybrid-Diesel mit stolzen 286 PS, der Grundpreis der Autos ist dabei 90.600 Euro

Wenn man lange genug am auspuff schnüffelt, riecht es schon fast wie weihrauch. :mrgreen:

Ich bin froh drüber…

Das fressen, saufen, lärmen und stinken am hitlerloch ist vorbei [archivversjon]. Endlich wieder normaler verkehr (der oft schlimm genug ist) ohne die ganzen mit dem stadtverkehr überforderten parkplatzkreislinge in der gegend und endlich wieder ein benutzbarer radweg am hitlerloch! Wer hat den idjoten eigentlich den glauben ins gehirnchen gepflanzt, dass man zum matschseefest einen parkplatz in der nähe ergattern könne?!

Scheiß-maschseefest! Damals, als man da lokale musik hatte und alles etwas kleiner war, war es noch ganz erträglich, aber dann musste da so eine riesenkacke draus gemacht werden. Ich warte ja aufs erste jahr, wo sie einen zaun ums hitlerloch machen, eintritt verlangen und jeden nach essen und trinken durchsuchen, um auch noch geld aus denen rauszusaugen, die dort einfach nur langgehen wollen, ein bisschen gucken wollen, ein bisschen musik hören wollen und nicht den grotesk überteuerten fraß und das teure und mies gezapfte bier in sich reinkippen… 😦

Einmal ganz davon abgesehen, dass „herrenhäuser“ eine pferdepisse ist. 🤮

So, und jetzt darf es meinetwegen gern noch ein paar sonnige und warme tage in hannover geben. 😉

Ach!

Irgendwelche „startups“, die geld einsammeln, haben ja immer wieder tolle ideen, mit welchen vorwänden sie das geld einsammeln. Zum beispiel, dass man einfach die straßen mit solarzellen statt mit asfalt belegen sollte [ja, wirklich!], damit so richtig toller ökostrom entsteht — auf den ungünstigen winkel zur sonne kommt es denen dabei genau so wenig an wie darauf, dass auf den straßen nun einmal autos fahren und sich dreck aller art sammelt, der das licht zusätzlich dämpft. Aber in einer welt, in der fysikunterricht nicht mehr stattzufinden scheint und in der auch — trotz allgegenwärtiger rechenmaschinen — niemand mehr so richtig rechnen kann, kann man eben für jede tolle idee mit ein paar tollen animazjonsfilmchen für die präsentazjon geld einsammeln. Wenn es dann doch nicht funkzjoniert, hat das geld schon seinen besitzer gewexelt und fast alle sind zufrieden:

Die erste Straße Frankreichs, die Strom aus Sonnenlicht gewinnen sollte, hat die Erwartungen nicht erfüllt. Sie hat nicht nur viel weniger Strom als erwartet erzeugt, sie fällt auch auseinander […] selbst in der Spitze produzierte die Straße nur die Hälfte der erwarteten Energie. Der Grund waren nicht nur Beschädigungen, sondern auch heruntergefallene Blätter, welche die Module verdeckten […] Die Solarstraße kostete rund fünf Millionen Euro, das Geld stellte der französische Staat zur Verfügung

Ist ja nur ein bisschen geld. :mrgreen:

Mein tipp: versucht doch einfach, ganz klassische und ohne bullschitt-technik daherkommende solaranlagen im passenden winkel neben der straße zu errichten, wo immer das leicht möglich ist. Das ist billiger, effizjenter und vermutlich wirklich eine gute idee. Und geht auch bei eisenbahnstrecken. 😉