Nur, damit es nicht vergessen wird

Wie das zwitscherchen mit seinem angeblichen verhindern von wahlbeeinflussungen dafĂŒr sorgt, dass kritische und satirische stimmen einfach rausgetreten werden und wie es damit gezielte wahlbeeinflussungen durch konzertierte meldeakzjonen erst möglich macht. Auch weiterhin viel spaß beim zensurvogel vom zwitscherchen, jeder nur ein gehirn zum durchficken! Zensur ist die neue redefreiheit. Ein stalinistischer dank auch an die offen meinungsfreiheitsfeindlichen scheißparteien CDU, SPD und CSU, die begleitet von stĂ€ndiger, von jedem staatsfrommen scheißjornalisten immer und immer wieder wiederholter angstmache vor hĂ€jhtspietsch und fĂ€jhknjuhs das netzwerkdurchsetzungsgesetz gemacht haben, um solche staatlich gewĂŒnschte zensur an die privatwirtschaft auslagern zu können! Auch weiterhin viel spaß in der BRDDR!

Achzigster Tag der Sperrung. Es sieht so aus, als sei meine Einstweilige VerfĂŒgung inzwischen durch einen irischen Postboten zugestellt worden. Jetzt mĂŒsste sich Twitter nur noch dazu verhalten – am besten, indem sie meinen Account freischalten und den Tweet wieder auftauchen lassen

Und natĂŒrlich viel spaß mit dem europĂ€ischen leistungsschutzrecht, den hochladefiltern und vielen weiteren ideen der zensurförderer in berlin und brĂŒssel! Wer dieser zensurscheiße entkommen will, ist bei zwitscherchen, fratzenbuch und finster-gram völlig falsch.

3 Antworten zu “Nur, damit es nicht vergessen wird

  1. Ist der wichtig, muss man den kennen?

    Ich finde das wie immer lĂ€cherlich, auch wenn ich Zensur nicht mag, aber jetzt soll es wieder der Staat richten, fĂŒr diese BĂŒcklinge?

    Ach egal – und was Rezo macht ist mir auch scheiß egal, der Honk taucht bei mir im Feedreader oft genug von anderen auf, die wohl meinen, den Spacken mĂŒsste man unbedingt anglotzen. Mainstreamvollhonks…..

    • Ach so BĂŒcklinge weil.

      Die reden immer von dieser und jener Freiheit, so hier wohl von ihrer Meinungsfreiheit, die in keiner weise eingeschrĂ€nkt wird, aber wenn es dabei um die unternehmerische Freiheit geht, dann ist Freiheit plötzlich gar nicht mehr so wichtig, dann wird wie meistens oder immer der ruf nach dem Herrn Staat ganz laut, der wieder irgend jemand zu irgend etwas zwingen soll und sei es, dass er neue Befehle auch Gesetze genannt machen soll, damit die beschissenen StaatsbĂŒcklinge wieder ĂŒber Umwege ihren willen bekommen. Drecks Opportunisten die sich erst mit Großkonzernen einlassen, weil die ja z.B. Reichweite versprechen, noch mit Ausreden kommen, dass man ja wo anders, bei den Alternativen, kein Publikum hĂ€tte und man gezwungen^^ wĂ€re beim Mainstream zu sein und wenn die Konzerne machen was eben ihr Recht ist, auch wenn der Staat das be- und ausnutzt (z.B. NetzDG usw. – muss ich ja auch nicht gut finden), dann hĂ€tten sie gerne doch die „Planwirtschaft“, damit der Staat mal so richtig durchgreift.

      Dieses „schizophrene“ Opportunistengesocks ist so erbĂ€rmlich und lĂ€cherlich…

      Abe fertisch….

    • Ach so. Deine Intention zu diesem Beispiel hatte ich schon verstanden, aber das nĂŒtzt eher wenig bei solchen Deppen die auch noch mit Staatsgewalt versuchen auf so Drecksplatformen bleiben zu können – da ist mMn eh Hopfen und Malz verloren.

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