Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat sich mal den kohlendioxidausstoß bei diesen motorgetriebenen kinderrollern für erwaxene angeschaut und ist zu verblüffenden und für p’litik-, presse- und reklamegläubige menschen völlig unerwarteten ergebnissen gekommen:

Die Untersuchung kam weiterhin zu dem Schluss, dass die Scooter bis zur die Hälfte der Emissionen eines Standardautos verbrauchen, […]

Kurze unterbrechung für einen neusprechalarm: emissjonen werden jetzt nicht mehr in die umgebung emittiert oder abgegeben, sondern verbraucht. Achtet mal drauf, wo dieses wort fürs abgeben von emissjonen in zukunft überall auftaucht! Denn so ein vorsätzlicher hirnfick wird nicht nur einmal in eine PResseerklärung reingeschmiert, der muss aus vielen kwellen triefen, damit er das denken der menschen manipuliere.

[…] rund 200 Gramm CO2 pro Meile im Vergleich zu gut 415 beim Verbrenner.

Huj, die kinderroller erzeugen „nur“ halb so viel CO2 wie eine tonnenschwere metallmaschine, die bekwemen (und leider viel zu wenig genutzten) sitzplatz für vier menschen hat und dabei noch nennenswerte lasten transportieren kann, ohne dass es reinregnet, wenn es mal wetter gibt. Das ist bemerkelnswert mies. Und es wird noch viel mieser, wenn man einen naheliegenden gedanken untersucht:

Bei einer Umfrage unter E-Scooter-Nutzern in Raleigh, North Carolina, kam heraus, dass nur 34 Prozent von ihnen statt des Tretrollers das eigene Auto oder einen Ride-Sharing-Dienst wie Uber verwendet hätten. Die meisten wären früher per pedes oder mit dem Rad unterwegs gewesen. 11 Prozent hätten den Bus genommen und 7 Prozent wären zuhause geblieben […] In gut zwei Dritteln aller Fälle generieren E-Scooter mehr Klimagase als ihre Alternativen. Und diese erhöhten Emissionen sind größer als diejenigen, die durch unterlassene Autofahrten eingespart wurden

Bwahahahahaha!

Und davon, dass der strom zu nennenswerten anteilen mit (über den „grünen“ punkt und seine säcke für nicht reßeiklingfähigen kunststoff) plastikmüll- und kohleverfeuerung gemacht wird, redet hier noch keiner. Davon, dass nachfolgende archäologen in den sedimentschichten noch über den meterdicken AOL-CDs eine schicht motorisierte kinderroller für erwaxene und miese, objektiv unbenutzbare leihfahrräder, beide jeweils für die äppsteuerung mit smartzeugs drin, finden werden, auch nicht. Was diese hypotetischen archäologen wohl über unsere „intelligenz“ denken werden? :mrgreen:

Bwahahahahaha!

Gruß auch an Andreas Scheuer, bummsdatenautobahnminister, CSU! Durch und durch ein würdiger nachfolger von Doofrindt! Die besten der besten der besten aus bayerischen landen! 🤣

Hej, Andi, brauchst du noch eine gute idee für deine klima- und energiewendeambizjonen? Wie wäre es mit e-rollstühlen für gesunde! Viel bekwemer und man sitzt! Und da kannst du auch wieder eine eigene versicherungspflicht neben der fast immer schon bestehenden, ganz normalen haftpflicht in dein scheißgesetz reinschreiben, damit auch deine stinkenden lobbyistenfreunde aus dem versicherungswesen etwas davon haben… :mrgreen::mrgreen:

Na, dann kann man ja weiterhin hauptstadtfluchhäfen und tiefergelegte bahnhöfe bauen…

Dank der guten Lage auf dem Arbeitsmarkt sprudeln die Steuern und Sozialbeiträge. So konnte der deutsche Staat einen Überschuss von mehr als 45 Milliarden Euro erzielen

[Archivversjon]

…und wenn sich die korrupte p’litische klasse der scheiß-BRD mit den 45 Gigaøre nicht ein paar obszöne denkmäler bauen lassen will, dann kann man damit ja wunderbar nach den ideen der kofferzuträger ein bisschen wirtschaftsförderung machen, zum beispiel, indem man unter dem wehen banner von „klima, klima, klima“ den leuten ein paar tausend øre dafür in die hand drückt, dass sie sich ein neues auto kaufen und ihr altes wegschmeißen… ähm… nach afrika oder indien verkaufen lassen. Ich würde übrigens gern ein paar tausend øre dafür annehmen, dass ich mir gar nicht erst ein auto anschaffen werde, und der zaster dürfte auch gern zweckgebunden sein. Gibts aber nicht. Schließlich sollen noch mehr stehzeuge nach stellplätzen suchen, müsst ihr verstehen, das ist die verkehrtwende… 😦

Hl. röm.-kath. kinderfickersekte des tages

Als Gründe für die kirchliche Missbrauchskrise führen die Forscher vor allem zwei Punkte an: Klerikalismus und die katholische Sexualmoral. Sie bemängeln zudem, dass sich gerade die zölibatär lebenden Priester zu wenig mit der eigenen Sexualität auseinandersetzen […] Der Kurs „Stärkung der Annahme meines Menschseins“ richtet sich explizit an Diözesan- und Ordenspriester und will ihnen dabei helfen, sich der eigenen emotionalen und sexuellen Bedürfnisse besser bewusst zu werden

Die hl. röm.-kath. scheißkirche so: hej, kinderficker, hier habt ihr einen kurs, um euch eurer sexuellen bedürfnisse besser bewusst zu werden. Und ansonsten tun wir einfach weiter alles, um euch und eure seilschaften vor jeder strafverfolgung zu schützen. Lasset die kinderlein zu uns kommen! Gut, dass heuchelei keine sünde ist…

So etwas lebt, und Jesus musste sterben! 😧

Kennt ihr den schon?

Rheinland-Pfalzs Landesbeauftragter sieht in der Grundverordnung der EU einen Erfolg. Das Bewusstsein für den Wert der Daten sei gestärkt

Stimmt, herr Kugelmann, ich habe jetzt dank der DSGVO ein klares bewusstsein für den wert meiner persönlichen, tief in privat- und teilweise intimsfäre reinragenden daten bekommen. Der wert liegt bei etwas weniger als 2,5 ørecent pro betroffenen menschen. Vielen dank noch einmal für dieses p’litische preisschild. Denn mit diesem „wert“ für die daten ist völlig sichergestellt, dass die verantwortungslose und inkompetente datenschleuderei immer und immer weitergeht. Sie kostet ja nix. 😦

Datenschleuder des tages

Datenschleuder des tages ist das deutsche rote kreuz:

Der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes hat intime Daten möglicher Spender an Facebook gesendet. Zu den Angaben zählen Aussagen über HIV-Infektion, Schwangerschaft, Drogenkonsum oder Diabetes der Betroffenen […] Der Fall zeigt, wie sorglos der Programmiercode von Facebook in äußerst sensiblen Bereichen eingesetzt wird und Organisationen dadurch Gefahr laufen, Datenschutzpflichten zu missachten. Da die Daten teils personenbezogen sind, könnte dem Unternehmen ein Bußgeld nach der Datenschutz-Grundverordnung drohen

Ja klar, ein bußgeld nach der DSGVO! So ein abschreckend hohes bußgeld, wie es schon von „knuddels“ bezahlt wurde: etwas weniger als 2,5 ørecent pro betroffenem menschen. Das ist eine scharfe drohung für das tote kreuz! Das schreiben die sich bestimmt hinter die ohren! 😦