Zitat des tages

Journalisten würden von Klimaforschern als „willfährige Sekretäre betrachtet, die aufschreiben und massentauglich zu drucken haben“, hat ein Ethnologe beobachtet, der die Klimadebatte seit langem analysiert. Auf Widerstand stoßen Wissenschaftler selten, sie gelten unter den meisten Journalisten als sakrosankt, nehmen die unangreifbare Position ein, die früher Ärzte oder Priester innehatten

[Archivversjon]

2 Antworten zu “Zitat des tages

  1. Nicht übel, der Artikel. Wenn er nicht selbst das tun würde was er beschreibt, nämlich die fragwürdige Co2 These als unumstößlichen Fakt darzustellen, damit er nicht (schon von vorne herein) ausgegrenzt wird, dann würde ich ihn sogar als hervorragend beschreiben, auch wenn man das jetzt schon könnte, ob der Seltenheit solcher Artikel, also als aus der Masse hervor ragend.

    […]Munter werden Umweltprobleme aller Art mit oft unklarem Klimawandelzusammenhang gemischt mit Appellen zum Klimaschutz.[…]

    Das ist es, womit ich das größte Problem habe. Ich habe überhaupt nichts gegen Umweltschutz, Tierschurtz usw. – ich kann es aber nicht Leiden wenn etwas mit einer Lüge gerechtfertigt werden soll und Verheimlichung, Auslassung von Fakten und Zweifel kommt quasi einer Lüge gleich. Und. Das auch wenn man Unwissend ist und nur nachplappert weil es eben opportun ist.

    […]Die Media Scientists sagen wenig Falsches, lassen jedoch Fakten außen vor, die ihre These nicht stützen.[…]

    Aber hey, der Drops ist gegessen. Angst ist ein Machtinstrument und mMn ist diese Angst nun überall angekommen, bis zur Jugend und den Kindern (was ich ja auch ganz gut verstehen kann, wenn man als Junger Mensch derart Angst gemacht bekommt). Sie handeln nicht gegen die Politik, sondern genau in derem Interesse, was das Merkel ja auch schon bekundet hat, dass sie die Schulschwänzer im Grunde ja gut findet. Echte Demonstrationen gegen das Establishment werden nicht so hofiert, wie dieses Spektakel, wie man z.B. in Frankreich an den Gelbwesten (aber nicht nur da) gut erkennen kann. Aber das will man ja auch nicht, wirkliches Aufbegehren.
    Gün halt – Scheinheiligkeit in schierer Perfektion.

  2. Wieder mal: man muss keine Böswilligkeit annehmen, wenn Dummheit ausreicht.
    Wissenschaftsjournalisten sind generell dumm genug um wissenschaftliche Erkenntnisse vollkommen falsch darzustellen:
    suche: wissenschaftsjournalistischer unsinn wasser

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