Björn Höcke (AFD) ist ein faschist!

Diese Aussagen hat die Antragstellerin mit Zitatstellen aus dem Buch Höckes und Presseberichterstattung belegt. Damit hat die Antragstellerin […] glaubhaft gemacht, dass ihr Werturteil nicht aus der Luft gegriffen ist, sondern auf einer überprüfbaren Tatsachengrundlage beruht, dass es hier um eine Öffentlichkeit wesentlich berührende Frage hinsichtlich eines an prominenter Stelle agierenden Politikers geht und damit die Auseinandersetzung in der Sache, und nicht […] die Diffamierung der Person im Vordergrund steht

[Lokale sicherheitskopie des dokumentes mit dem gerichtsbeschluss gegen das p’litisch geforderte und gesetzlich durchgesetzte vergessen im internetze…]

Gruß auch an den volxverpetzer.

15 Antworten zu “Björn Höcke (AFD) ist ein faschist!

  1. Hervorragend! Gestern wies jemand darauf hin, dasz es fatal ist, die Faschos auf einmal als Demokraten zu bezeichnen, nur, weil sie jetzt in Parlamenten vertreten sind.

    • Als wenn der Rest (echte) Demokraten wären m(

      Nur weil irgend etwas ein Parlament hat, wird es noch lange nicht zur (echten) Demokratie. Es ist und bleibt eine parlamentarische Scheindemokratie zur Abwehr der echten Demokratie.

      Mich amüsieren dabei solche Scheingefechte umso mehr.

      Na ja, what solls – weiter machen! Hauptsache man ist stolz kein Fascho zu sein.

      • uh, jetzt gehste aber ans Eingemachte – „echte Demokraten“. Und ja, ich kenn’s:

        Bei oben zitiertem Zitat gehts m.M. erstmal nur darum, dass sich die Braunen – die nicht mal die Eier haben, sich zu bekennen – nicht durch einen demokratischen (!) Prozess reinwaschen bzw ein Deckmäntelchen verpassen können.

        • Sorry, aber bei dem Lied verstehe ich nur Bahnhof. Grässliches Gegröle für mich und noch dazu schlecht abgemixt. Deshalb hab ich mir die Lyrics mal in Textform angeschaut und trotz der, für mich grässlichen Musik gefällt mir der Text.

          Bei der Musik hab ich (leider) Bilder (aus den 80ern) saufender Chaoten in der Disse, die sich gegenseitig herum schupsen und treten im Kopf.

          • Ja, die guten, alten 80er Punkzeiten 😉 waren natürlich genauso gut/schlecht, wie alle anderen Zeien. 99% der punks waren auch nur Hedonisten und keine Klassenkämpfer, trotz Anarchiebuttons usw. Pogo zu schlecht gemachter Mucke gehörte zum guten Ton. Meins war das auch nicht, so what.

          • Jo, Pogo nannte man das damals, ich erinnere mich 😉
            Zum Glück hatten diese Leute in Punkuniform mit Springerstiefel damals hier ihren „eigenen“ Club, wo man ja nicht hin gehen musste 😀

        • Achso. Zu dem „reinwaschen“ und dem „Deckmäntelchen“ fällt mir da gerade der Franz Joseph Strauß ein und sein Gelaber von „rechts von der CSU……“ – Nur weil andere Parteien andere Namen und Abzeichen haben, heist das noch lange nicht, das das keine Deckmäntelchen wären. Die Braunen fallen auch nicht einfach vom Himmel, viele von denen wählen heute nur eben anders und Laufen den anderen Parteien davon.

        • Achso. Ich verstehe aber schon wie und was Du vermutl. meinst und dabei geht es wohl eher um Otto-Normal-Wahl- Schlafschaf-Etatist.

          Schönen Abend noch.

          • Guten Morgen, soinetwa #zwinkersmilie

            In jedem Fall fällt es Protestwählern – auch so ne geile Wortschöpfung – jetzt schwer, sich mit „das ist keine Faschopartei“ rauszureden.

          • Moin! 😀

            Ja, allerdings. Aber anscheinend hat das Establishment auch kein wirkliches Problem mit so einer rechten Partei, ganz im Gegenteil. Vordergründig sicherlich aus gutem Grund, nutzt man hauptsächlich solche Parteien gerne als Ablenkungsstrategie, um selbst wieder im besseren Licht dazustehen. In diesem Gespräch mit Herrn Mausfeld wird das auch angesprochen (38:36min bis ca. 42:41min aber auch schon davor und darüber hinaus). Viele der Linken, insbesondere der Antifa merken es noch nicht einmal, dass sie z.T. auch nützliche Idioten für die Eliten sind.

          • Rainer Mausfeld sagt aber auch und warum man Rechtspopulismus und Rechtsextremismus, z.B. und hier konkret von diesem Herrn Höcke, nicht in einen Topf werfen soll.
            Am besten mal bei Gelegenheit das ganze Gespräch anhören / schauen. Das lohnt sich meiner Meinung nach schon. Unabhängig davon, ob ich nun alles gut finde, bzw. zu 100% auch vertrete was Herr Mausfeld so von sich gibt. Im großen und ganzen halte ich ihn für einen Guten und einen der wenigen, die ihre Berufung noch ernst nehmen.

          • Keine Ursache, gern geschehen!

            Wenn es Dir zusagt und Du möchtest ggf. mehr erfahren, dann gib bei Youtube in die Suche „Rainer Mausfeld“ ein.

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