Kötzerchen des tages

Das kötzerchen des tages für vorsätzliche und in beleidigender absicht dargebrachte intelligenzverachtung geht an das bummsjustizministerjum, das…

  • …angesichts der tatsache, dass die gefängnisse der BRD voll sind mit schwarzfahrern, haschischrauchern und hartz-IV-contäjhnerbrötchendieben, während die richtig schweren jungs frei rumlaufen;
  • …angesichts der tatsache, dass organisiert kriminelle kinderfickerringe in der hl. röm.-kath. scheißkirche das privileg erhalten, ihre eigenen verbrechen vertusch… ähm… aufklären zu dürfen und nicht in den genuss einer auch nur simulierten ordentlichen strafverfolgung kommen;
  • …angesichts der tatsache, dass menschen in der forensischen psychiatrie im vollständig rechtsfreien raum nach belieben entrechtet und misshandelt werden dürfen, wie sich sehr eindrücklich an Gustl Mollath gezeigt hat;
  • …angesichts der tatsache, dass das offenbar von lobbyisten korrumpierte bummsjustizministerjum willkür-, zensur- und standesgesetze wie etwa das so genannte „netzwerkdurchsetzungsgesetz“ oder das so genannte „leistungsschutzrecht für presseverleger“ vorangetrieben hat;
  • …angesichts der tatsache, dass BRD-gerichte personell so unterbesetzt sind, dass die eröffnung eines strafverfahrens vielerorts zu einem glücksspiel geworden ist, bei dem weniger anständige menschen ihre schangsen überschlagen, wenn sie mit dem gedanken an eine straftat spielen; oder
  • …angesichts der tatsache, dass es neben der bewertung als „ordnungswidrigkeit“ und der festsetzung von bußgeldern zu keinerlei strafverfolgung der organisierten kriminalität der BRD-automobilhersteller mit ihrem dieselbetrug gekommen ist, obwohl die schwer zu entkräftenden indizien in form einer softwäjhr, die sich nicht von selbst geschrieben haben kann, vorliegen oder leicht gesichert werden könnten, wenn eine strafverfolgungsabsicht überhaupt bestünde…

…die STIRN hat, den wehrlosen öffentlichen blickraum mit lustigen propagandaplakaten vollzukleistern, auf denen unter offenbarem vollständigem realitätsverlust folgendes behauptet wird:

Wir schützen vor Willkür.
Und schwören auf Gerechtigkeit.

Wir sind Rechtsstaat

Der schwur dieser halunken und verbrecherkomplizen auf die „gerechtigkeit“ ist ein meineid. 🤞

4 Antworten zu “Kötzerchen des tages

  1. LOL
    Good find!

    Naja, das mit dem Meineid lasse ich mal dahingestellt, denn „die“ stehen ja nicht vor Gericht und werden es (deshalb) auch nie. Aber welche Intelligenzverachtung und -Verhöhnung da drin steckt, das geht ja mal wieder auf keine Kuhhaut mehr, wenn selbst der ungebildetste Hansel meist schon versteht, zumindest instinktiv, dass Recht und Gerechtigkeit nicht das gleiche, noch nicht mal das selbe ist.
    Und wie immer das Hirnfickende „wir“, wo man gar nicht weiß, zumindest unterschwellig, wer da nun genau gemeint ist, sind das wir alle, bzw. die Etatisten die sich mit dem Staat identifizieren, oder nur die Herrscher und deren Staatsapparat – für mich wird hier mal wieder eindeutig gesagt wer der Herrscher und wer der Untertan ist und nein, damit meine ich nicht das Hirnfick-Märchen vom angeblichen Souverän.

    Ich befürchte nur, das ist nicht für jeden da draußen so lächerlich durchsichtig, wie für Dich und mich.

  2. Pingback: Kennt ihr den schon? | Schwerdtfegr (beta)

  3. Naja, wenn lt. Regierungsmietmaul Seibert sogar Spanien ein demokratischer Rechtsstaat ist, dann müssen wir das doch erst Recht sein.

    Auf meinen Grabstein lasse ich all die Aktenzeichen der Unrechtsurteile, die ich vom AG bis zum BVerfG entgegen laufender Rechtsprechung des EGMR kassiert habe, meißeln, neben dem AZ meines Falls beim EGMR und dem Betrag von ca. 11.000 € die ich vom Bundesjustizministerium als Schadensersatz für die Verletzung meiner Menschenrechte durch die Bundesrepublik Deutschland erhalten habe.

  4. 70 Jahre Grundgesetz: Wo war das Volk?

    […]Volkssouveränität heißt Gesetzgebung des Volkes und zwar gerade auch in Verfassungsfragen. Das Volk schafft sich seine Verfassung, die ihm gehört und nicht seinen Vertretern oder gar der Justiz. Dass gewählte Vertreter im Bundestag Entscheidungen treffen sollen, ist unstrittig. Dass aber diese Vertreter unter Mitwirkung der Justiz das Volk über Jahrzehnte von der direkten Gesetzgebung ausschließen, ist eine skandalöse Missachtung von Volkssouveränität. Die vor 100 Jahren verabschiedete Weimarer Reichsverfassung war bezüglich sachunmittebarer Demokratie dem GG erkennbar voraus. Sie beinhaltete Verfahren von Volksabstimmungen sowohl für einfache Gesetze als auch Verfassungsänderungen.

    Das GG von 1949 ist diesbezüglich ein klarer Rückschritt. Statt dem demokratischen Souverän (dem Volk) wurde die Verfassung bis heute mehr und mehr einer Verfassungsgerichtsbarkeit in Gestalt des Bundesverfassungsgerichtes (BVerfG) überantwortet, welches in der Öffentlichkeit als eine Art heilige Instanz, Gralshüter der Verfassung wahrgenommen wird. Der Zusammenhang zwischen Verfassung und Volk gerät dabei weitestgehend aus dem Blick.[…]

    Dies also auch zu dem Hirnfick-Märchen vom angeblichen Souverän und diesem Schwur auf Gerechtigkeit. Schon klar wen die mit Wir sind Rechtsstaat meinen, vor allem die Banditen der Herrscher, also sich selbst.

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