treffpunkt18 (punkt) de

Reinste abzocke,
Man wird von Fakeprofilen ständig angeschrieben obwohl kein Bild eingefügt ist oder Beschreibung wird man als geil und interessanter Profil von den bezahlten animatören ständig zum Chatten animiert.
Nachdem heißen anmache Sprüche kommt dann ein langes hinhalte Gespräch die unendlich langzieht und ständig vom Kauf von Krediten nötigen.
Versauf das Geld lieber in der Bar, da hat man am Ende mehr Chance Sex zu bekommen als bei den Betrüger Treffpunkt18

Ja, auch weiterhin bleibt das ganze geschäft irgendwelcher däjhting-seits im web grenzkriminell bis offen betrügerisch, egal, ob sie unter eifrigen gebrauch eines „testsiegers bei stiftung warentest“ zusagen, dass sich alle elf minuten ein singel in seine eigene dummheit verliebt oder nicht ganz so aufdringlich im öffentlichen blickraum werben. Däjhting im internetz ist immer beschiss. Und kostenpflichtiges tschätten mir irgendwelchen geilwortig in das netz hineinlügenden animatören (nein, das müssen nicht unbedingt frauen sein) oder gar schnell geklöppelten skripten ist so nahe am betrug, dass es als solcher verfolgt werden sollte.

Es ist ein betrug, der übrigens nur in einem sexmangelgebiet laufen kann…

Organisierte kriminalität des tages

Der Autobauer Daimler muss erneut mehrere Hunderttausend Diesel-Fahrzeuge wegen einer mutmaßlich unzulässigen Abgastechnik zurückrufen […] Verdacht, dass bei Dieselmotoren dieses Typs der Abgasausstoß in Prüfsituationen manipuliert werde

[Archivversjon]

Und nein, die softwäjhr schreibt sich nicht von allein, die wird vorsätzlich so gemacht. Das heißt aber noch lange nicht, dass die lobbykrakischen schwerverbrecher jemals einen knast von innen sehen werden — der ist ja auch voll mit hartz-IV-brötchendieben, schwarzfahrern und haschischrauchern.

Die konzerne lieben euch doch alle! Sie lieben doch!

Erst im April diesen Jahres wurde bekannt, dass Amazon Alexa als Spion im Wohnzimmer benutzt. Der Konzern gab zu, Alexa-Aufzeichnungen abzuhören: Amazon-Mitarbeiter analysieren die Sprachbefehle von Alexa-Nutzern. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg aktuell berichtet, geschieht das nun auch bei einem anderen Produkt von Amazon, der Cloud Cam. Demnach würden Teams in Indien und Rumänien von Kunden gesendete Video-Snippets zur Fehlerbehebung und zum Trainieren von Algorithmen für die künstliche Intelligenz verwenden

Ich wünsche euch allen auch weiterhin viel spaß beim verwanzen eures lebens! Schade, dass diese menschenrechte an euch verschwendet waren und dass ihr sogar voller freude eure STASI-akten selbst schreibt!

Bullschitt des tages

Es gibt mormonen [!], die glauben, dass bigfoot [!] der immer noch lebende Kain aus der bibel [! ist, der seinen bruder Abel totgeschlagen hat und dafür von g’tt verflucht wurde [der link geht auf einen englischsprachigen text].

Als ich auf meinem maultier längs der straße ritt, bemerkte ich plötzlich eine ziemlich befremdliche person, die neben mir ging. […] Sein kopf war ungefähr auf der höhe meiner schultern, als ich im sattel saß. Er trug keinerlei kleidung und war mit haaren bedeckt. Seine haut war sehr dunkel. Ich habe ihn gefragt, wo er wohne, und er antwortete, dass er nirgends zuhause sei, dass er ein wanderer auf erden sei, der hin-und-herreiste. Er sagte, dass er ein wirklich elendes wesen sei, dass er während seines erdenlebens ernsthaft den tod gesucht habe, aber nicht sterben könne, und seine missjon sei es, die menschenseelen zu vernichten

Immerhin hat „bigfoot“ trotz seiner beklagenswerten isolazjon schnell englisch gelernt. Dieser moment, wo mir einer der vielen rund um die welt verstreuten flacherdler auf einmal razjonal vorkommt… 😀

Aus einer welt, in der wir gut und gerne leben

Am Donnerstagmorgen (10.10.2019),gegen 08:00 Uhr, guckten die WG Bewohner in der Calenberger Neustadt nicht schlecht, als sie einen ihnen fremden Mann in ihrer Küche beim Essen zubereiten und verzehren antrafen. Als der Unbekannte, der sich durch Aufhebeln der Terrassentür auf der Rückseite des Gebäudes offenbar Zutritt verschafft hatte, der Aufforderung zu gehen nicht nachkam, riefen die WG Bewohner die Polizei.

Durch die eintreffende Polizei ließ sich der Mann widerstandlos festnehmen. Die Ermittlungsgruppe Wohnungseinbruchdiebstahl ermittelt gegen den 49-jährigen Mann. Heute ordnete ein Richter aufgrund bestehender Fluchtgefahr – nach aktuellem Stand verfügt der Mann nicht über einen festen Wohnsitz in der Bundesrepublik – Untersuchungshaft an