Überwachungskameras sind (fast) völlig sinnlos

Die innerstädtischen u-bahn-stazjonen in hannover hängen bis zum anschlag voll mit kameras, die alles überwachen. Und die stazjon steintor — direkt neben dem innerstädtischen drogenmarktplatz und diversen… ähm… kleinen raufereien sollte eigentlich auch besonders interessant sein, denn dort sollte es jede menge kriminalität geben.

Aber es guckt halt niemand auf den bildschirm. Die kameras laufen sinnlos vor sich hin, ohne dass das geschehen jemanden interessiert.

Warum ich das sage? Weil es an der hannöverschen u-bahn-stazjon steintor möglich ist, dass ein vollidjot in den tunnel reingeht und einen lustigen, wenn auch recht kurzen spaziergang auf den gleisen macht, bis er schließlich seinen darwin-award in form eines hart aufprallenden TW 3000 erhält, mit todesfolge, natürlich, denn impuls ist ja masse mal geschwindigkeit. Da hat keiner auf die monitore geschaut, nicht einmal an einem brennpunkt wie dem steintor, um dann vielleicht mal einen funkspruch an die u-bahn-fahrer durchzugeben, dass da gerade ein idjot in den tunnel gegangen ist. Wäre ja auch besser für die fahrer, wenn die nicht so traumatisiert würden, dass sich sich so schnell nicht wieder davon erholen.

Niemand guckt auf die monitore. Das ist kein „schutz“ vor irgendwas, weder vor raub, noch vor den dort herumfliegenden fäusten, keulen und manchmal auch messern, noch vor sonstwas. Es ist auch keine suizidprävenzjon. Und es ist auch keine sicherung des üstra-betriebes. Es sind einfach nur dort herumhängende kameras, die jedem menschen unterschwellig das gefühl geben sollen, dass der konformität erzwingende blick des großen bruders gegenwärtig ist. Schlangenöl im öffentlichen blickraum für die „gefühlte sicherheit“.

Immerhin, die aufnahmen werden gespeichert und nachträglich ausgewertet, wenn es zu spät ist. Toll! Und noch toller: das weiß jetzt auch jeder kleine räuber, wenn er nur ein bisschen aufgeweckt ist. 😦

Ach, egal: die meisten wussten es wohl auch vorher.

Und nun etwas musik.

Wenn vollidjoten webseits machen 🤦

Wisst ihr noch, in den neunziger jahren, als es (meistens auch noch kommerzjelle) webseits gab, die nur mit nutscrape oder nur mit dem internetz exploiter gingen. Und die dann dazu aufforderten, dass man sie mit dem richtigen webbrauser anguckt. Das war eine unglaublich lästige dummheit. Gut, dass diese zeit vorbei ist!

Ähm, sie ist nicht vorbei:

Versionsanzeige meines webbrausers: pale moon, versjon 28.7.2 (64-bit)

Meldung auf der webseit vk.com: Ihr Browser ist veraltet Das kann zu einer langsameren und fehlerhaften Arbeit von VK führen. Für bessere Geschwindigkeit und Stabilität bei der Verwendung von VK installieren Sie einen dieser Browser: Chrome, Яндекс, Opera, Firefox

Ein völlig aktueller webbrauser ist für diese kraftvollen nutzerbestupser also „veraltet“. Und den hinweis kann ich nicht einfach wegklicken, sondern ich muss einen vom russischen geheimdienst… ähm… VK vorgeschriebenen brauser benutzen. Ich komme nicht einmal an das impressum der scheißwebseit, um eine kurze mäjhl hinschreiben zu können, in der ich freundlich auf diesen bullschitt hinweise. Geht einfach sterben mit eurem „sozjalen“ netzwerk für sozjale netzzwerge! Kein wunder, dass die bräunlinge sich da, wo die intelligenz so offen verachtet wird und wo die menschen so rumkommandiert werden, äußerst wohlfühlen.

Werte mitmenschen, links auf vk.com braucht ihr mir nicht zuzustecken. Diese webseit weigert sich nämlich, mich auch nur lesen zu lassen, wenn ich nicht die gegenwärtige anwendergängelungs- und wanzenscheiße benutze.

Toxische weiblichkeit des tages

Kennt ihr so genannte „frauenzeitschriften“? Diese dinger voller adels- und promigerüchterstattung, von denen sich ein fühlender und denkender mensch ganz von alleine abwendet, weil uninteressant, verlogen, dumm und menschenverachtend gleichzeitig? Diese Drecksblätter, die man nur an frauen verkaufen kann und bei denen die gerüchterstattung auch immer schön an die bedürfnisse der eiskalten frauenpsyche angepasst wird [archivversjon]?

Orwell lässt grüßen

Ihr wisst ja: krieg ist frieden, freiheit ist sklaverei und…

Angesichts von Klimawandel und Umweltverschmutzung fordern die Grünen, den Wohlstand einer Gesellschaft anders zu bemessen […] Wohlstand solle künftig „umfassender“ gemessen werden und „den Fortschritt beim ökologischen Umbau der Wirtschaft langfristig abbilden“

[Archivversjon]

…hartz-IV, billiglohn, die antisozjale, sich in jeden produktpreis mit hineinlegende mehrwertsteuer 2.0 auf CO2-emissjonen und die hungerrente mit ergänzender grundsicherung nach einem leben voller vollzeit-ausbeutung sind der neue wohlstand. Neu und super: jetzt auch mit obdachlosigkeit für vollzeit arbeitende menschen, weil scheißgrün mitregierte regierungen in allen BRD-großstädten städtische wohnungen für klimper klimper kleingeld an irgendwelche heuschrecken-investoren verramscht haben, um damit irgendwelche prestiesch-projekte zu finanzieren und seit verdammten jahrzehnten jeglichen sozjalen wohnungsbau unterlassen haben¹. Die zustände muss man einfach nur so als „wohlstand“ definieren, dann passt das schon. 👍

Danke, scheißgrüne, ich habe verstanden! Kompostiert euch! 🤮

¹Es gibt nicht so viele größere BRD-städte, in denen die scheißgrünen nicht seit jahrzehnten kommunal mitregierten, meist zusammen mit der scheiß-SPD, mit der sie auch die Schröder-Fischer-volxverarmung durchgeführt haben. Es gibt in der BRD keinen so ausgeprägten „rechtsruck“, sondern eine durch bloßes hinschauen leicht verständliche flucht vor solchen p’litischen angeboten.

In hannover wird gemessert

Bisherigen Ermittlungen zufolge hielt sich der ältere Mann mit einem jüngeren Begleiter gegen 16:15 Uhr an der Empelder Straße auf, um dort Plakate aufzuhängen. Währenddessen kam ein unbekannter Täter auf den 70-Jährigen und dessen Begleiter zu und beleidigte diese. Unvermittelt zog der unbekannte Täter ein Messer und versuchte, in Richtung des älteren Geschädigten zu stechen, der indes zurückweichen konnte. Als der 70-Jährige zur Verteidigung ein Pfefferspray aus der Kleidung zog, flüchtete der Angreifer zunächst, kehrte jedoch wenige Augenblicke später wieder zurück. Dabei warf er mit einer Plastikflasche und kurz darauf mit mehreren Steinen in Richtung der Geschädigten. Ein Stein traf den älteren Geschädigten im Gesicht, sodass er leicht verletzt wurde