Die gleichen scheißgewerkschaften…

Die gleichen scheißgewerkschaften, die damals den schwanz eingezogen und die fresse gehalten haben, als die BRD von der scheiß-SPD und den scheiß-grünen in ein billiglohnland mit einem staatlich subvenzjonierten kwasizwangsarbeitsstrich und mit staatlich kwasi geförderten zeitarbeitssklavenhändlern umgewandelt wurde, die hängen sich jetzt rein, wenn es um die interessen von ein paar (übrigens selbstständigen) juhtjuhbbern geht. Wenn ich gewerkschaftsmitglied wäre, würde ich vermutlich kotzen.

Wer als abhängig beschäftigter solche „gewerkschaften“ als interessenvertretung hat, braucht auch keine feinde mehr.

Stirb, DGB, stirb! Verrecke, IG metall, verrecke! Kannst dir ja eine SPD-reklame in den grabstein meißeln lassen, du arschlochverein!

6 Antworten zu “Die gleichen scheißgewerkschaften…

  1. Gewerkschaften gehören mit zum Establishment und sind mittlerweile alle neoliberal unterwandert. Selbst die Sozialisten lassen kaum noch ein, bis gar kein gutes Haar mehr an den Gewerkschaften.

    Wundert mich aber auch nicht zu sehr – hab selbst genügend Erfahrungen mit versch. Gewerkschaften/-lern gemacht, über Betriebsräte bis zu Gewerkschaftsfunktionären u.d.g.

    Und ich will hier nur mal wieder daran erinnern, dass auch der ehemalige Verdi-Boss Bsirske 2017 bei der Bilderberger Konferenz dabei war – wer das nicht sonderbar findet, der soll halt weiter träumen.

  2. Bsirske hat sich doch verlaufen,er wollte doch eigentlich zu den reptiloiden Illuminaten! Den Scheffes der Bilderberger…
    Und Anfang der 70er oder Ende 60er hat es doch noch einen gewerkschaftunabhängigen Streik gegeben…mehrere hunderttausend haben nicht gearbeitet!
    IN DER BRD
    Nicht im Vereinigten Königreich

  3. Pingback: Staatlich subvenzjonierte lohndrückerei in der BRD | Schwerdtfegr (beta)

  4. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat gegen vier VW-Manager Anklage erhoben. Sie sollen überhöhte Gehälter und Boni an fünf Betriebsräte zur Zahlung angewiesen haben. Allein der VW-Gesamtbetriebsratschef Bernd Osterloh erhielt in fünf Jahren über 3,1 Millionen Euro.[…]

    [Ganzer Artikel mit Auffrischung zu Peter Hartz, IG Metall usw.]

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