US-militär des tages

Im letzten jahrzehnt sind mehr kriegsveteranen der US-armee in den freitod gegangen als im vietnamkrieg gestorben sind

Wer hätte das gedacht, dass es schlecht für die geistige gesundheit ist, wenn mal als besoldeter mörder im namen der vereinigten staaten eines teils von nordamerika massenhaft leute totmacht und seine kameraden neben sich verrecken sieht? Niemand, ich wiederhole: niemand konnte damit rechnen!

Gruß auch an die BRD-scheißp’litiker, die davon reden, dass die bundeswehrmacht jetzt „internazjonal verantwortung übernehmen“ müsse.

Die leute, die „klimaskeptiker“ als nazis beschimpfen

Die leute bei den scheißgrünen, die „klimaskeptiker“ als nazis, verschwörungsteoretiker und irre beschimpfen, die ihre standpunkte gegen jede wissenschaftliche erkenntnis vertreten, haben es selbst aber auch nicht so mit der wissenschaft, wenns den mittelalteresoterikern und kwacksalbern in der partei nicht passt:

Es gibt so’ne Wissenschaft und es gibt so’ne Wissenschaft

Wisst ja, bei der moral gilt: doppelt hält besser. 🤣

Datenschleuder des tages

Datenschleuder des tages ist „oneplus“, die „veröffentlichten“ kundendaten werden bereits von kriminellen in phishing-spämms verwendet. Moment, die hatten doch vor zwei jahren auch schon… ja, die hatten januar 2018 auch schon daten „veröffentlicht“, einschließlich des CVC zu kreditkarten, der gar nicht gespeichert werden darf. Erstaunlicherweise hatte dieses „oneplus“ trotzdem noch kunden, die diesem schuppen irgendwelche persönlichen daten anvertraut haben, als ob es nix wäre und als ob es keinen identitätsmissbrauch gäbe. Und hej, „dennoch will man weitere maßnahmen ergreifen, um den schutz der kundendaten zu verbessern„, vielleicht hat man ja diesmal ja mehr glück mit dem datenschutz bei „oneplus“. 🍀

Ich wünsche auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an den überall leicht und völlig konsekwenzenlos versprochenen schutz eurer persönlichen daten! Nur keine beunruhigung! Die liste wäxt und wäxt und wäxt. 😦

DB: deutsche bananenbahn

1936, sagt also Kleber, „kam man im Sommer von Berlin nach Dresden in 1 Stunde 42 Minuten. Der D-Zug damals, gezogen von einer Henschel-Lok BR 61, war 23 Minuten schneller als die heutigen Züge der Deutschen Bahn AG! Auch die Dampfloks der DDR waren auf der Strecke schneller!“ […] Wer jetzt von Hamburg nach Westerland auf Sylt möchte, sagt Kleber, „braucht 36 Minuten länger als 1972, wer von Köln nach Hamburg möchte, sitzt heute 37 Minuten länger im Zug als 1989.“ Der ICE von Aachen nach Brüssel wurde vor neun Jahren mit genau einer Stunde Fahrzeit beworben, heute ist er 74 Minuten unterwegs – falls mal einer fahrplanmäßig durchkommt. 1939, vor genau 80 Jahren also, kam man von Berlin nach Breslau in zweieinhalb Stunden. Und heute? Da braucht man Geduld, gute Bücher, Wein, irgendwas, man hat auf jeden Fall sehr viel Zeit für sich. Die Fahrt dauert doppelt so lang, im schnellsten Fall fünf Stunden 17 Minuten, häufig jedoch über sieben Stunden