Übrigens: heise hat es geschafft

Übrigens: heise hat es mit seinem DPA-abschreibjornalismus, seiner schleichwerbung und seinen zunehmend kompetenzfrei-irrelevanten artikeln geschafft, dass ich immer häufiger gar nicht mehr daran denke, mal den njuhsticker auf heise onlein zu überfliegen. Man macht eben nichts freiwillig, wenn man währenddessen geradezu fühlen kann, wie man dümmer wird. Den RSS-fiehd gebe ich mir schon seit jahren nicht mehr. Heise, der hannöversche ehemalige fachverlag, der es noch in den nuller jahren hinbekommen hat, dass ich regelmäßig die c’t gekauft habe, ist für mich irrelevanter als so manche bullschitt-webseit geworden.

Den leuten, die da in der karl-wiechert-allee versuchen, vom jornalismus zu leben, wünsche ich alles gute auf ihrem weiteren lebensweg! Wenn alle stricke reißen, könnt ihr ja juhtjuhbb und zwitscherchen abschreiben, um es mit reklame zu garnieren!

Toxische weiblichkeit des tages

Wer erzählt den kleinen weinenden jungen eigentlich, dass jungen nicht weinen, um sie zu emozjonellen krüppeln zu machen, die man später einfach in kriegen und industriebetrieben verheizen kann? Die väter? Mitnichten, die mütter bläuen es ihnen ein, dass man mit traurigkeit und scheitern als junge nur spott verdient [link geht auf einen englischsprachigen text]:

Väter wollen, dass ihre söhne in traurigen momenten härter werden, während mütter sie viel eher zum ausdrücken ihrer emozjonen ermutigen — das zumindest sind die vorstellungen aus unseren geschlechter-stereotypen.

Aber eine neue studie, die von forschern der universität von guelph durchgeführt wurde, deutet darauf hin, dass mütter, nicht väter, diejenigen sein könnten, die implizit das geschlechterstereotyp verewigen, das jungen nicht weinen.

„Wir hatten erwartet, dass sowohl mütter als auch väter weinende mädchen gegenüber weinenden jungen bevorzugen würden. Das basiert auf dem stereotyp, dass jungen nicht weinen sollten“, sagte psychologieprofessorin Kristel Thomassin, welche die studie durchführte, die letzten Monat im canadian journal of behavioural science veröffentlicht wurde. „Das haben wir gefunden — aber nur bei Müttern.“

[…] Während väter im allgemeinen keine geschlechtsspezifische neigung zeigten, wenn es um sichtbare traurigkeit oder wut ging, zeigte die studie auf, dass mütter weinende mädchen gegenüber weinenden jungen bevorzugten, und eine ähnliche neigung hatten, wenn es um wut ging.

„Mütter denken tatsächlich, dass mädchen, die wut ausdrücken, angenehmer oder akzeptabler sind als jungen, die wut ausdrücken“, sagte prof. Thomassin.

Wie unangenehm für diese trollfeministinnen, dass sie genau die zustände bekämpfen wollen, die von frauen aktiv hergestellt werden. :mrgreen:

Hej, Marx…

Hej, Marx, du nichtswürden! (Nein, Kalle ist nicht gemeint.) Weißt du typisch kristliches riesenarschloch eigentlich, wie das ankommt, wenn du dich in deinen pfaffennarrenkleidern in häusern voll gold hinstellst und die bekämpfung der armut einforderst? Während deine scheißkirche der schlimmste verarmungs- und ausbeuterbetrieb ist, der massenhaft menschen zu elendslöhnen oder gar „ehrenamtlich“ (gern auf psychischen druck hin) arbeiten lässt? Ich bin echt froh darüber, dass ich nach den regeln deiner neurose… ähm… religjon, Marx, du nichtswürden, für alle ewigkeiten in der hölle gekwält werde, aber dort wenigstens nicht mit so einem frommen geschmeiß wie dir zusammenkomme.

Glück gehabt!

Gut, dass dieser freundliche und stets hilfsbereite polizeibeamte kein terrorist ist, sondern nur ein harmloser waffennarr.

Am Donnerstag durchsuchten Polizist*innen die Wohnung des 53 Jahre alten Wasserschutzpolizisten. Das Innenministerium in Schwerin führt ein Disziplinarverfahren gegen den Mann, ein Gericht genehmigte aufgrund der vorliegenden Hinweise die Hausdurchsuchung. Es bestünden begründete Zweifel daran, dass der Polizist seinen Dienst auf der Grundlage der Verfassung versehe, heißt es im Ministerium

[…] Am Freitag beantragte die Staatsanwaltschaft Haftbefehl, setze diesen später aber aus. Grund dafür war die Aussage des Mannes. Was genau der Polizist gesagt hat, wollte Staatsanwaltssprecher Nowack mit Hinweis auf die laufenden Ermittlungen nicht sagen. Die Einlassung des Polizisten sei für die Ermittler*innen aber nachvollziehbar gewesen und habe zu den Funden gepasst. Der Mann müsse sich regelmäßig bei der Polizei melden

[Archivversjon]