Übrigens: heise hat es geschafft

Übrigens: heise hat es mit seinem DPA-abschreibjornalismus, seiner schleichwerbung und seinen zunehmend kompetenzfrei-irrelevanten artikeln geschafft, dass ich immer häufiger gar nicht mehr daran denke, mal den njuhsticker auf heise onlein zu überfliegen. Man macht eben nichts freiwillig, wenn man währenddessen geradezu fühlen kann, wie man dümmer wird. Den RSS-fiehd gebe ich mir schon seit jahren nicht mehr. Heise, der hannöversche ehemalige fachverlag, der es noch in den nuller jahren hinbekommen hat, dass ich regelmäßig die c’t gekauft habe, ist für mich irrelevanter als so manche bullschitt-webseit geworden.

Den leuten, die da in der karl-wiechert-allee versuchen, vom jornalismus zu leben, wünsche ich alles gute auf ihrem weiteren lebensweg! Wenn alle stricke reißen, könnt ihr ja juhtjuhbb und zwitscherchen abschreiben, um es mit reklame zu garnieren!

3 Antworten zu “Übrigens: heise hat es geschafft

  1. Gerüchten zufolge steht heise wohl finanziell unter Druck. Und wie immer wenn Angst das Ruder übernimmt, setzt der Verstand aus und sie verscherzen es sich gerade mit denen die heise mal lesenswert gemacht haben. Der Copy&Paste-Journalismus ist da nur eine Ausformung, der die Abwärtswendel weiter anheizt.

  2. Heise war schon immer irrelevant, daß das erst jetzt bemerkt wird lässt den Kopf kratzen. Aber nun gut – lieber spät als nie.

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