Neues aus der astronomie

Mit einem bisschen glück werden wir noch eine mit bloßem auge sichtbare supernova sehen. Leider ist beteigeuze immer noch ein bisschen zu weit weg, als dass wir dazu einen zünftigen weltuntergang hätten, und die rotazjonsaxe steht so, dass wir keinen ordentlichen gammablitz verbritzelt kriegen. Aber der anblick wäre trotzdem recht beeindruckend.

Aber trotzdem nicht zu früh freuen: Es ist unmöglich, auch nur abzuschätzen, wie lange es noch dauert — zumindest für unsere am menschenalltag gemachten zeitskalen. Die gegenwärtige entwicklung überlagert sich mit den eh schon komplexen zyklen des roten überriesen aus dem sternbild orion:

Betelgeuse undergoes complicated quasi-periodic brightness variations with a dominant period of ~420 +/-15 days. But also Betelgeuse has longer-term (5 – 6 years) and shorter term (100 – 180 days) smaller brightness changes. Currently this is the faintest the star has been during our 25+ years of continuous monitoring and 50 years of photoelectric V-band observations. The light variations are complicated and arise from pulsations as well from the waxing and waning of large super-granules on the star’s convective surface

Astronomisch ist beteigeuze am ende. Aber so ein paar zehntausend jahre mehr oder weniger bis zum großen feuerwerk machen für unsere kurze und von uns viel zu wichtig genommene lebensspanne eben eine menge aus.

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