Spottifein des tages

Spottifein — ein musikstriehmer, für den einige BRD-mobilfunkanbieter, insbesondere t-offlein, sogar die netzneutralität aufheben wollten — heute so: liebe nazis, ihr könnt ihr fein weiterhin musik hören, in der „lichtgestalten“ wie Adolf Hitler verherrlicht, juden verachtet, mordtaten bejubelt werden und in der der faschismus als ganz was tolles hingestellt wird. Aber wenn ihr aus dieser musik, die wir natürlich gern für euch striehmen, weil wir ja geld damit verdienen, dann auch noch öffentliche pläjhlists macht, dann machen wir die wieder ratzefummel wegradiert unsichtbar, weil uns das schlechte presse macht.

Wäre ja auch zu schade, wenn spottifein auf das lohnende geschäft mit bräunlicher und offen faschistischer musik einfach verzichten würde. So schönes geld! Man sollte doch immer eine zweite moral zur hand haben! 🚽

3 Antworten zu “Spottifein des tages

  1. Auch hier ein ähhhmm…

    Es geht doch gar nicht um spezielle Musikstücke, sondern um von Benutzern / Hörern selbst erstellte Playlisten und deren Titel, Coverbilder, sowie die Usernamen dieser Benutzer / Hörer.
    Das kannst Du auch bei Soundcloud o.Ä. Diensten machen. Einfach ne Playliste erstellen, diese so benenne wie Du es willst (und das ggf. keine vorhandenen Filter schon nicht erlauben) z.B. „tot allen Teutschen!!“ und dazu noch nen Bild für die Playliste, z.B. eine brennende Deutschlandflagge. Das war es schon und wenn Du Dich zuvor noch mit dem Usernamen AntiDeutscher registrieren konntest wäre es in der Hinsicht perfekt. In der Playliste selbst könnten ganz unverfängliche Musikstücke gelistet sein, z.B. so geile Kinderlieder wie „Meine Oma ist ne Umweltsau!“ 😉

    Im übrigen wirft es kein vorteilhaftes Licht auf Dich, wenn Du heise, oft zurecht runter putzt, aber dann wie hier solchen Bullshit einfach unhinterfragt übernimmst 😉

    • Ups… Streich den letzten Satz, denn Heise schrieb ja auch gar nichts über Musikstücke…. Das hast Du anscheinen selbst rein interpretiert.

      • Ähmm ne, streiche den letzten Satz doch nicht – Heise schreibt ja „Playlists mit antisemitischen und Nazi-verherrlichenden Inhalten verstoßen gegen die Richtlinien. Deshalb löscht Spotify sie – aber nicht alle.“
        Und bei Inhalten der Playlisten kann man durchaus auf Musikstücke schließen, was ja gar nicht stimmt.

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